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Filmwelten

Das Kinoprogramm vor Ort im April

Bild: Adobestock

Der Super Mario Galaxy Film (in 2D und 3D)

Nach dem riesigen Erfolg des ersten Super-Mario-Abenteuers vor drei Jahren, das weltweit zu den größten Kinohits des Jahres 2023 zählte, kehren die Klempner-Brüder nun auf die große Leinwand zurück. Im Pilz-Königreich wartet das nächste turbulente Abenteuer: Mario und Luigi stellen sich gemeinsam mit Prinzessin Peach neuen Herausforderungen, chaotische Situationen allenthalben und gefährlichen Gegnern. Der Plot ist herzlich egal. Es geht um Tempo und visuelle Spektakel, und das alles mit einem sehr ausgeprägten Humor, der den Super Mario Galaxy Film nicht nur für Kinder, sondern auch für nicht-nostalgische Erwachsene sehr gut anschaubar werden lässt.

Central Theater Osterholz-Scharmbeck & Central Theater Zeven & Filmpalast Schwanewede

 

Der Astronaut – Project Hail Mary

Der Lehrer Ryland Grace erwacht auf einem Raumschiff, allein, weit entfernt von der Erde und ohne jede Erinnerung daran, wer er ist oder warum er hier ist. Erst nach und nach kehren Bruchstücke seiner Vergangenheit zurück. Bald wird klar: Ryland ist Teil einer verzweifelten Mission, dem letzten Versuch, den Planeten Erde zu retten. Und muss herausfinden, was dazu führt, dass die Sonne mehr und mehr erlöscht. Das Ende der Menschheit droht. Mit wissenschaftlichem Spürsinn, Mut und Erfindergeist versucht er, das Rätsel zu lösen. Doch im unendlichen All macht er eine überraschende Begegnung, die seine Mission völlig verändert. Die spektakuläre Science-Fiction-Verfilmung des Bestsellers von Andy Weir mit Ryan Gosling und Sandra Hüller in den Hauptrollen bietet Science-Fiction-Dramatik, Humor und Feel-Good-Vibes.

Im Central-Theater Osterholz-Scharmbeck & im Filmpalast Schwanewede

 

Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger

María Ángeles (Carmen Maura), 79, lebt seit Jahrzehnten in ihrer Wohnung im spanischen Viertel von Tanger. Für sie ein Ort voller Erinnerungen und kleiner Schätze, die sich während eines Lebens angesammelt haben. Von ihrem Balkon aus beobachtet sie das Leben der Stadt. Doch als ihre Tochter die Wohnung verkaufen will, gerät dieses fragile Gleichgewicht ins Wanken. Statt sich in ein Seniorenheim abschieben zu lassen, beginnt María, entschlossen um ihr Zuhause zu kämpfen, und entdeckt dabei neue Lebensfreude. Regisseur José Luis García Sánchez‘ Film ist von einem liebevollen Blick auf das Alter bestimmt.

Im Oscar Kulturspielhaus

 

Sicario

Ein zeitgenössischer Klassiker von Regisseur Denis Villeneuve in der Wiederaufführung. Im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko eskaliert der Drogenkrieg immer weiter. Die idealistische FBI-Agentin Kate Macer (Emily Blunt) entdeckt ein grausames Verbrechen und schließt sich daraufhin einer geheimen Taskforce an. Unter der Leitung des undurchsichtigen Matt Graver (Josh Brolin) und begleitet vom gleichfalls mysteriösen Alejandro (Benicio del Toro) gerät sie in eine Operation, die immer fragwürdiger wird. Was als Jagd auf Kartellbosse beginnt, entwickelt sich bald zu einem moralisch kaum noch zu rechtfertigenden Einsatz.

Am 7. April um 19:45 Uhr im Central-Theater Osterholz-Scharmbeck und am selben Tag um 20 Uhr im Filmpalast Schwanewede

 

Dreimal Indiana Jones

Und noch einmal eine runde Klassiker: An drei Sonntagen (12. April, 26. April und 10. Mai) laufen jeweils Jäger des verlorenen Schatzes, Indiana Jones und der Tempel des Todes und Indiana Jones und der Letzte Kreuzzug. Muss man nicht mehr viel zu sagen, unterhaltsamer war das Blockbuster-Kino danach nur noch selten.

12. April, 26. April und 10. Mai, immer um 11 Uhr im Central-Theater Osterholz-Scharmbeck

 

Zweigstelle

Was passiert eigentlich nach dem Tod? Und was, wenn das Jenseits wie eine deutsche Behörde organisiert ist? Nach einem tragischen Unfall landen mehrere junge Menschen plötzlich in einer kafkaesken Zwischenwelt, in der über ihr weiteres Schicksal entschieden werden soll. Aufgespannt zwischen Formularen, Sachbearbeitern und immer absurderen Regeln versuchen sie, einen Weg zurück ins Leben zu finden. Regisseur Julius Grimm hat eine schwarzhumorige Komödie inszeniert. Die Lust am Absurden entfaltet sich in der Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen über das Leben, den Tod und den ganzen Rest.

Dienstag, den 07. April, und Mittwoch, den 08. April, um 20 Uhr

 

Wie das Leben machmal so spielt

Marie-Line (Louane Emera) schlägt sich als Kellnerin mehr schlecht als recht durchs Leben, bis ein Streit eben jenes, also ihr Leben, aus der Bahn wirft: Sie verliert ihren Job und gerät in finanzielle Schwierigkeiten. Ausgerechnet der mürrische Richter Gilles (Michel Blanc), der über ihren Fall entscheidet, bietet ihr einen ungewöhnlichen Ausweg an: Sie soll ihn einen Monat lang als Fahrerin begleiten. Zwischen der impulsiven jungen Frau und dem verschlossenen alten Mann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft, die beiden neue Perspektiven eröffnet. Regisseur Jean-Pierre Améris inszeniert eine leis.melancholische und warmherzige Tragikomödie. Eine Geschichte über zweite Chancen und die verändernde Kraft von zufälligen Begegnungen.

Dienstag, den 14. April, und Mittwoch, den 15. April, um 20 Uhr in den Ritterhuder Lichtspielen

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