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Dorfplatz Pennigbüttel im kleinen Kreis eröffnet

Pennigbüttel (akl). Es sollte ein großes Fest werden, ein weiterer Meilenstein in der Chronik von Pennigbüttel: Die offizielle Eröffnung des neuen Dorfplatzes. Wegen steigender Corona-Zahlen musste das Fest ausfallen - und der Dorfplatz wurde im kleinen Kreis eingeweiht.
Markus Hellmers (2. Vorsitzender), Reinhard Müller (Kassenwart), Martina de Wolff (1. Vorsitzende und Ortsvorsteherin) sowie Silke Klezath-Ottke (Schriftwartin) vom Verein „PRO Pennigbüttel e.V.“.  Foto: akl

Markus Hellmers (2. Vorsitzender), Reinhard Müller (Kassenwart), Martina de Wolff (1. Vorsitzende und Ortsvorsteherin) sowie Silke Klezath-Ottke (Schriftwartin) vom Verein „PRO Pennigbüttel e.V.“. Foto: akl

Pennigbüttel (akl). Es sollte ein großes Fest werden, ein weiterer Meilenstein in der Chronik von Pennigbüttel: Die offizielle Eröffnung des neuen Dorfplatzes. Wegen steigender Corona-Zahlen musste das Fest ausfallen - und der Dorfplatz wurde im kleinen Kreis eingeweiht. Unter den Klängen eines Blasorchesters aus Twistringen und dem Getrommel der Mitglieder der Truppe „Samba LA Moor“ vom „SV Komet“ sollten zahlreiche Gäste der Zeremonie beiwohnen. Aber dann kam alles ganz anders. Das Gesundheitsamt hatte die für diesen Sonntag geplante Einweihungsfeier aufgrund des starken Anstiegs der Corona Infektionszahlen im Landkreis Osterholz untersagt. Silke Klezath-Ottke, Martina de Wolff, Markus Hellmers und Reinhard Müller vom Verein PRO Pennigbüttel ließen es sich aber nicht nehmen, zumindest für ein Foto Aufstellung zu nehmen. Fast 200.000 Euro wurden verbaut, um den Platz in seiner jetzigen Form herzurichten. Es mußten viele Gespräche geführt, Fördergelder beantragt und reichlich Überzeugungsarbeit geleistet werden, bis die Finanzierung gesichert war. Viele waren und sind an diesem großen Projekt beteiligt. Besonders zu erwähnen ist der Kassenwart Reinhard Müller. Er hat den 35-seitigen Förderantrag geschrieben, Gelder klargemacht und ist bei Firmen hinten wieder reingekommen, wenn er vorne rausgeflogen war. Martina de Wolff, Ortsvorsteherin und erste Vorsitzende von PRO Pennigbüttel wünscht sich für die Zukunft des Dorfplatzes, „dass dies ein Ort voller Herzlichkeit, Toleranz, Achtung und Anerkennung wird.“


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