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Die Naivität beenden

Das Friedensbündnis Osterholz-Scharmbeck unterstützt die Forderung für den Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag.

Mit diesem Banner will das Friedensbündnis OHZ auf die Forderung an die G7-Staaten aufmerksam machen.

Mit diesem Banner will das Friedensbündnis OHZ auf die Forderung an die G7-Staaten aufmerksam machen.

In einem Schreiben an den G7-Gipfel forderten mehr als 8.200 Bürgermeister:innen mehr Einsatz für ein Verbot und gegen die Verbreitung von Atomwaffen von den Regierungen.

Auf der Brücke zum Haus am Markt in Osterholz-Scharmbeck setzte sich das Friedensbündnis OHZ am Flaggentag für den Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag ein.

Es wäre naiv zu glauben, dass Atomwaffen niemals eingesetzt würden, weil alle Seiten gleichermaßen Angst vor der nuklearen Katastrophe hätten. „Es gibt entgegen aller Erwartungen immer wieder unberechenbare militärische Eskalationen, auch ein Irrtum könnte mal der Auslöser sein“, erläutert Elke Lies, vom Friedensbündnis. Aus diesem Grund versammelten sich die Aktiven des Friedensbündnisses und informierten die Bürger:innen über das Städtebündnis „Mayors for Peace“.

Die Mahnwachen gegen den Krieg in der Ukraine und für Frieden in Europa finden weiterhin jeden Dienstag um 18.30 Uhr am Marktplatz in Osterholz-Scharmbeck statt. Zu den nächsten friedenspolitischen Gesprächen lädt das Friedensbündnis OHZ am Mittwoch, 26. Juli, um 19 Uhr in das Kulturzentrum Kleinbahnhof (KUZ) ein.


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