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Der Krieg in Ukraine und seine Folgen

Überblick über die militärischen und politischen Geschehnisse.

Zusammenfassung der Geschehnisse der vergangenen Woche.

Zusammenfassung der Geschehnisse der vergangenen Woche.

Die Ukraine hat erneute Luftangriffe von Russland auf Kiew gemeldet.

Beim SPD-Parteitag hat sich die Partei außenpolitisch neu aufgestellt und definiert unter anderem das Verhältnis zu Russland neu.

Die ukrainische Generalität sieht die Lage an mehreren Frontabschnitten in der Ukraine als unübersichtlich und schwierig an.

Die USA hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, laut dem der Import von russischem Uran verboten wird. Damit soll der Druck aus Russland erhöht werden.

Schweden hat der Ukraine 120 Millionen Euro zur Unterstützung zugesagt. Die Hilfen seine jedoch nicht militärisch, sondern sollen der Zivilbevölkerung helfen.

Beim Besuch von Präsident Selenskyj in Washington sagte US-Präsident Biden, dass er der Ukraine weiterhin helfen wolle, könne aber keine Versprechen machen, ob die Freigabe neuer Mittel erfolgen wird.

Bei einem weiteren Raketenangriff auf Kiew sind mindestens 51 Menschen verletzt worden.

Finnland plant zwei der geschlossenen Grenzübergänge zu Russland wieder zu öffnen.

In Berlin muss sich ein Mitarbeiter des Bundesnachrichtendiensts vor Gericht verantworten. Er soll zusammen mit einem in Russland geborenen Geschäftsmann während des Ukrainekriegs für Moskau spioniert haben.

Der tschetschenische Machthaber Kadyrow geht davon aus, dass der Krieg bis zum nächsten Sommer beendet sein wird.

Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland und Island haben dazu aufgerufen, die Ukraine weiterhin finanziell zu unterstützen.

Nachdem auf den größten ukrainischen Mobilfunkanbieter eine Hackerattacke ausgeübt wurde, bekannte sich nun eine Hackergruppe dazu, die in Verbindung mit dem russischen Militärgeheimdienst stehen soll.

Bei Putins großen Pressekonferenz zum Jahresende teilte der russische Präsident mit, dass der Krieg in der Ukraine erst komme, wenn Russland seine Ziele erreicht habe. Zudem zeigte er sich selbstbewusst und zufrieden.

Der ungarische Regierungschef Orban nahm nicht an der Abstimmung zu EU-Beitrittsgesprächen für die Ukraine teil. Daraufhin stimmten alle übrigen Staaten einstimmig für Verhandlungsgespräche ab.

Die EU hat ein neues Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Ab dem 1. Januar soll der Diamantenimport schrittweise eingeschränkt werden.

Trotz seiner Enthaltung zur Abstimmung von Beitrittsgesprächen, stellte sich Ungarns Präsident Orban gegen EU-Hilfen in Höhe von 50 Milliarden Euro für die Ukraine.

 

(Quelle:dlf)


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