Susanne Roth

Champagnerlaune im Hamme Forum - Bremer Kaffeehaus-Orchester lädt zum Neujahrskonzert

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„Wir wünschen dem unvergleichlichen Publikum und dem Hamme Forum ein inspiriertes und glückliches neues Jahr 2020!. Von links: Gero John (Cello), Johannes Grundhoff (Klavier), Klaus Fischer (Flöten, Klarinetten, Saxophon, Moderation) und vorn Constantin Dorsch (Violine). Es fehlt Anselm Hauke (Kontrabass).  Foto: sr

„Wir wünschen dem unvergleichlichen Publikum und dem Hamme Forum ein inspiriertes und glückliches neues Jahr 2020!. Von links: Gero John (Cello), Johannes Grundhoff (Klavier), Klaus Fischer (Flöten, Klarinetten, Saxophon, Moderation) und vorn Constantin Dorsch (Violine). Es fehlt Anselm Hauke (Kontrabass). Foto: sr

Ritterhude. Beim 11. Neujahrskonzert kann man getrost schon von Tradition sprechen. „Wir sind die, die hier am häufigsten auf der Bühne standen“, sind sich die Musiker des Bremer Kaffeehaus-Orchesters einig. „Wir haben uns hier, an diesem besonderen Spielort, schon ein eigenes Publikum erspielt, neue Besucher sind uns aber immer willkommen“, schmunzeln sie.
Bei ihren Konzerten stellten die Musiker immer wieder fest, dass das Publikum jünger werde. „Das Bedürfnis nach Musik im klassischen Format wird nicht weniger“, weiß Cellist Gero John. Gerade auch Popmusik klinge im klassischen Rahmen völlig anders. Natürlich unterhaltsam.
Am 19. Januar ist es wieder soweit. Die fünf Herren im Frack, die in diesem Jahr bereits seit 30 Jahren zusammen auftreten, sind zu Gast im Ritterhuder Hamme Forum. Auch dieses Neujahrskonzert wird dort anfangen, wo andere traditionelle Neujahrskonzerte aufhören, beim Donauwalzer. Schließen wird es, ganz standesgemäß, mit dem Radetzky-Marsch. Alles dazwischen ist, wie immer, etwas anders. Serviert wird eine leichte Bremer Neujahrskaffee-Mischung. Ein spritziges, überaus buntes Programm, mit einer charmanten Moderation im Grenzbereich zwischen Fakten und Anarchie.
Zu Gehör gebracht werden wirkungsvolle, überraschend arrangierte Melodien von Johann Strauß, den Beatles, Paolo Conte, Johann Sebastian Bach, Supertramp, Fritz Kreisler und dem geheimnisvollen Gustav Maria Bachpelz. Das Publikum darf sich auf ein fröhliches Feuerwerk aus üppigem Klang, wilder Virtuosität und hemmungsloser Spielfreude freuen.
Beginn des Konzertes am 19. Januar ist um 15.30 Uhr. Einlass ist wie immer eine Stunde vorher, um in Ruhe Kaffee und Kuchen konsumieren zu können.


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