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Stefan Klingbeil will Landrat werden

Landkreis Rotenburg (eb). Die Linkspartei will den Wähler:innen mit ihrem Vorsitzenden eine bei der Landratswahl eine Alternative zu Marco Prietz bieten.

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„Die Wahl darf keine Farce werden“, sagt Stefan Klingbeil.

„Die Wahl darf keine Farce werden“, sagt Stefan Klingbeil.

Nach dem Rückzug von Volker Harling als Landratskandidat von Grünen und SPD hätten die Bürger:innen im Landkreis nunmehr lediglich die Wahl zwischen Marco Prietz (CDU) und nicht wählen, so Klingbeil. Auf diese Weise sei eine wirkliche Entscheidung mangels Alternative nicht mehr möglich.
Eine solche alternativlose Situation gefährde die Akzeptanz demokratischer Wahlen. „Damit Bürgerinnen und Bürger überhaupt eine Wahl haben, habe ich mich bereit erklärt Landrat zu werden und Aufbruchsstimmung mitzubringen“, erklärt Klingbeil.
Die Möglichkeiten der Kreispartei, einen Wahlkampf zu führen, seien dabei limitiert. Die Linkspartei werde finanziert durch ihre Mitglieder und private Spender:innen, nicht durch millionenschwere Lobbyvereinigungen, wie es bei anderen Parteien Usus sei, so Klinbeil.
Dennoch stelle sich der Kreisverbandsvorsitzende der Herausforderung, damit die Wahl am 12. September nicht zu einer Farce verkomme.
„Wer mich organisatorisch, zeitlich oder finanziell unterstützen möchte, kann gerne per Telefon oder E-Mail mit mir Kontakt aufnehmen“, wendet sich der Rotenburger an die Menschen im Landkreis. „Über Einladungen auf die Wiese im Viertel, im Schrebergarten oder in den eigenen Garten würde ich mich freuen“, so der 34-jährige Heilerziehungspfleger, Bildungswissenschaftler und Masterstudent der Soziologie.
 
Kontakt
 
Kontakt unter der Telefonnummer 04261/9639776 oder per Mail an stefanklingbeil@posteo.de.


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