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Laternenumzug - Minigottesdienst für Familien

Selsingen (eb). In vielen Kalendern steht am 11. November der Zusatz „Martinstag“. Der Überlieferung nach begegnete dem Soldaten Martin an einem kalten Wintertag ein armer Mann, der nur unzureichend bekleidet war. Martin teilte mit seinem Schwert seinen Mantel und gab dem frierenden Mann eine Hälfte. In der folgenden Nacht träumte Martin von Jesus, bekleidet mit dem halben Mantel, den Martin dem Bettler gegeben hatte.
 

Selsingen (eb). In vielen Kalendern steht am 11. November der Zusatz „Martinstag“. Der Überlieferung nach begegnete dem Soldaten Martin an einem kalten Wintertag ein armer Mann, der nur unzureichend bekleidet war. Martin teilte mit seinem Schwert seinen Mantel und gab dem frierenden Mann eine Hälfte. In der folgenden Nacht träumte Martin von Jesus, bekleidet mit dem halben Mantel, den Martin dem Bettler gegeben hatte.

Der Martinstag ist von zahlreichen Bräuchen geprägt, darunter das Martinsgansessen, zu dem die Stiftung St. Lamberti in den Landgasthof Martin am 15. November einlädt sowie der Martinslaternenumzug.
Diese Tradition hat die St. Lamberti-Kirchengemeinde seit einigen Jahren wieder aufgenommen und lädt auch in diesem Jahr wieder am Montag, 11. November, zu einem Minigottesdienst für Familien um 17 Uhr in der St. Lambertikirche ein.
Im Anschluss daran wird St. Martin auf seinem Pferd den Laternenumzug anführen, Mitglieder des Posaunenchores der Kirchengemeinde werden die Lieder mehrstimmig begleiten. Der Martinslaternenumzug, bei dem Fackeln aus Sicherheitsgründen nicht möglich sind, endet mit Apfelpunsch und heißen Würstchen am Gemeindehaus.
Alle Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen, an diesem besonderen Laternenumzug teilzunehmen.


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