Patrick Viol

Kommunalwahl 2026

Mehrere Amtsinhaber bleiben im Amt, andernorts stehen Wechsel an: Die Kommunalwahl brachte in der Region klare Entscheidungen.

In den Gemeinden und Samtgemeinden des Verbreitungsgebietes sind die Entscheidungen über die Zusammensetzung der neuen Räte gefallen. Die Ergebnisse im Überblick:

Gnarrenburg

In Gnarrenburg bleibt Marc Breitenfeld (CDU) Bürgermeister. Er erhielt 59,72 Prozent der Stimmen. Breitenfeld ist amtierender Bürgermeister der Gemeinde.

Im Gemeinderat erhält die CDU 12 Sitze. Die SPD kommt auf 7 Sitze, die AfD auf 3 Sitze. Bündnis 90/Die Grünen und die Wählergemeinschaft Freie Bürger (WFB) Gnarrenburg erhalten jeweils 1 Sitz.

Samtgemeinde Geestequelle

Zum neuen Samtgemeindebürgermeister wurde Mario Jagels mit 69,52 Prozent der Stimmen gewählt. Jagels trat als unabhängiger Kandidat an.

Im Samtgemeinderat erhält die Bürgerliste Zukunft gestalten (BLZG) 8 Sitze. Die CDU kommt auf 6 Sitze, die Wählergemeinschaft Freier Bürger Samtgemeinde Geestequelle (WFB) auf 2 Sitze. SPD und Bündnis 90/Die Grünen erhalten jeweils 1 Sitz. Die Bezeichnungen BLZG und WFB stehen entsprechend für „Bürgerliste Zukunft gestalten“ und „Wählergemeinschaft Freier Bürger SG Geestequelle“.

Samtgemeinde Selsingen

Bei der Wahl zur Samtgemeindebürgermeisterin setzte sich Birgit Gramkow (CDU) mit 72,96 Prozent der Stimmen durch. Gramkow kandidierte für die CDU und wurde zugleich von SPD, Grünen und WFB unterstützt.

Im Samtgemeinderat erhält die CDU 13 Sitze. Die Wählergemeinschaft Freier Bürger (WFB) und die AfD kommen auf jeweils 3 Sitze. SPD und Bündnis 90/Die Grünen erhalten jeweils 2 Sitze. Der Einzelbewerber Uwe Schradick zieht mit 1 Sitz in den Samtgemeinderat ein.

Beverstedt

In Beverstedt fällt die Entscheidung über das Bürgermeisteramt erst in der Stichwahl am Sonntag, 27. September. Im ersten Wahlgang erreichte Gunnar Böse (CDU) 43,54 Prozent, Torsten Schröder (SPD) 40,86 Prozent. Beide treten nun in der Stichwahl gegeneinander an. Die Gemeinde bestätigt Böse und Schröder als die beiden verbliebenen Bewerber.

Im Gemeinderat erhält die CDU 10 Sitze. Die SPD kommt auf 8 Sitze, die AfD auf 5 Sitze, Bündnis 90/Die Grünen auf 3 Sitze. Die Linke und die FDP sind mit jeweils 2 Sitzen vertreten.


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