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Israels Krieg gegen die Hamas

Überblick über die Ereignisse der vergangenen Woche

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Das Außenministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) hat am Sonntag in einer Erklärung die Verantwortung der Hamas für die zahlreichen Toten auf dem Nova-Musikfest am 7. Oktober geleugnet. Vielmehr hätten israelische Kampfhubschrauber 364 Partygäste erschossen.

Die Israelische Armee habe drei Hamas Kommandeure in Gaza eliminiert.

Es sind 40 LKW mit Hilfsgütern nach Gaza gelangt.

Die IDF legt Videomaterial dar, dass zum einen Tunnel unter dem Al-Schifa Krankenhaus zeigt, zum anderen Terroristen nach dem 7. Oktober mit Geiseln im Krankenhaus.

Erdogan nennt Israel nach Besuch in Berlin erneut „Terrorstaat“ - und prophezeit das Ende des jüdischen Staates.

Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober sind in Deutschland in diesem Zusammenhang 3532 Straftaten registriert worden.

Bundesaußenministerin Baerbock hat Israels Ministerpräsidenten Netanjahu aufgefordert, die Gewalttaten israelischer Siedler im besetzten Westjordanland zu verurteilen.

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben in einer Moschee in Gaza-Stadt eine Raketenwerkstatt gefunden.

Die israelischen Truppen haben außerdem die Ortschaft Dschabalia nördlich von Gaza-Stadt komplett umstellt. Dort plant die Armee eine verschärfte Bodenoffensive, um eine der letzten Hochburgen der Hamas zu bekämpfen.

Aus dem Gazastreifen feuerten die Terroristen weiterhin Raketen auf Israel. Am Dienstag kam es im evakuierten Gaza-Gürtel zum Luftalarm, am Abend zuvor erlebte Zentralisrael massiven Beschuss.

Die südafrikanische Regierung wirft Israel vor, es betreibe mit seiner Bodenoffensive einen „Völkermord“ an den Palästinensern.

Ägypten will nach Angaben von Ministerpräsident Madbuli eine Einreise von Palästinensern aus dem Gazastreifen verhindern.

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben Einrichtungen des militärischen Geheimdienstes der Hamas zerstört.

Die Grünen haben sich auf ihrem Bundesparteitag in Karlsruhe zur Solidarität mit Israel bekannt und den Terror der Hamas auf das Schärfste verurteilt.

Die zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen vereinbarte viertägige Feuerpause ist gestern früh in Kraft getreten.

Am Freitagnachmittag sollte eine erste Gruppe von 13 Geiseln freigelassen werden - Kinder und Frauen unter 19.

Verteidigungsminister Galant kündigte an, die Armee werde ihren Militäreinsatz im Gazastreifen nach der Waffenruhe mindestens zwei weitere Monate fortsetzen.

Premierminister Netanjahu wirft der UNO vor, die Hilfe für die Flüchtlinge im Gazastreifen zu verzögern

Das israelische Militär hat den Direktor des Schifa-Krankenhauses im Gazastreifen festgenommen.

Reporter der liberalen und palästinafreundlichen Zeitung Haaretz belegen Beweise, dass das Shifa-Krankenhaus unter seiner direkten Leitung als Kommando- und Kontrollzentrum der Hamas gedient habe. Sie waren vor Ort.


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