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Israels Krieg gegen die Hamas

Überblick über die Ereignisse der vergangenen Woche

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Bundesaußenministerin Baerbock setzt ihre Nahost-Reise heute mit einem Besuch im Westjordanland fort.

Die Weltgesundheitsorganisation ist nach eigenen Angaben seit zwölf Tagen nicht mehr in den Norden des Gazastreifens gelangt.

Die Kämpfe zwischen der israelischen Armee und militant-islamistischen Gruppen im Gaza-Streifen und im Grenzgebiet zum Libanon gehen weiter.

In einem Gespräch mit dem jordanischem König hat US-Außenminister Blinken die Opposition gegen „Zwangsumsiedlung“ von Palästinensern betont.

Israels Ministerpräsident Netanjahu hat angesichts der angespannten Lage in der israelisch-libanesischen Grenzregion der Hisbollah-Miliz im Nachbarland gedroht.

Bundeswirtschaftsminister Habeck ist zu einer Reise in den Nahen Osten aufgebrochen.

US-Außenminister Blinken hat seine Vermittlungsreise im Nahen Osten fortgesetzt.

Die Parteivorsitzende Lang sagte im ZDF, die Grünen hielten eine Lieferung von Eurofightern an Saudi-Arabien grundsätzlich für falsch.

Die israelische Armee müsse ihre Anti-Terror-Operation reduzieren und mehr für den Schutz der Zivilisten in Gaza tun, sagte Außenministerin Baerbock bei einem Treffen mit ihrem ägyptischen Kollegen Schukri in Kairo. Auch müsse Israel gegen die Gewalt von Siedlern vorgehen.

Laut Experten der Vereinten Nationen müssen die Hamas-Terroristen für willkürliche Hinrichtungen, Entführungen und Sexualverbrechen juristisch belangt werden.

Der Sprecher des Islamischen Staates rief in einer im eigenen TV-Sender al-Furqan ausgestrahlten Rede dazu auf, wo immer es möglich ist, Juden anzugreifen, um die Bekämpfung und Tötung von Hamas-Terroristen im Gazastreifen zu rächen.

In Deutschland versuchen Menschen aus dem Kulturbereich, die Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) für Antisemitismus auszuhebeln, weil sie die Kunstfreiheit einschränke.

Die Huthi-Rebellen im Jemen haben erneut Handelsschiffe im Roten Meer angegriffen.

US-Außenminister Blinken hat die hohe Zahl ziviler Opfer durch den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen beklagt.

Israel stimmt nach Angaben von US-Außenminister Blinken einer UNO-Mission zur Einschätzung der Lage im nördlichen Gazastreifen für eine sichere Rückkehr von Palästinensern dorthin zu.

Bei einem mutmaßlich israelischen Angriff im Süden des Libanons ist ein weiteres wichtiges Mitglied der Schiitenmiliz Hisbollah getötet worden.

Bundesaußenministerin Baerbock hat mehrere Tonnen Hilfsgüter für die notleidende palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen an den Ägyptischen Roten Halbmond übergeben.

Trotz eines Angriffs auf einen israelischen Armee-Stützpunkt hat die libanesische Hisbollah-Miliz betont, dass sie keine Eskalation des Konflikts anstrebe.

Netanjahu stellte klar gegen manche Regierungsmitglieder klar: Israel hat nicht die Absicht, den Gazastreifen dauerhaft zu besetzen oder die Zivilbevölkerung zu vertreiben.

Israel hat die Anklage wegen Völkermords im Gazastreifen kurz vor Beginn eines entsprechenden Verfahrens vor dem Internationalen Gerichtshof zurückgewiesen.

Die beiden bei Angriff Israels getöteten Al-Dschasira Journalisten Hamsa Wael Dahduh und Mustafa Thuria seien nach Geheimdienstinformationen Mitglieder von Terrororganisationen gewesen.

Der UNO-Sicherheitsrat hat ein Ende der Angriffe durch die jemenitische Huthi-Miliz auf Handelsschiffe im Roten Meer gefordert.

Deutschland stockt die Unterstützung für libanesische Armee um 15 Millionen Euro auf.

Libanesische Drohne trifft militärisches Hauptquartier in Nordisrael.

Der britische Nachrichtensender BBC hat sich am Wochenende für die Falschmeldung entschuldigt, Israel führe im Gazastreifen „Massenhinrichtungen“ an Palästinensern durch.

Israel wird heute erstmals im Verfahren zum Gaza-Krieg vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag zum Vorwurf des Völkermordes Stellung nehmen.

Die belgische Entwicklungsministerin Caroline Gennez hat Deutschland - den Holocaust relativierend - vorgeworfen, wegen seiner Israelsolidarität zum zweiten Mal „auf der falschen Seite der Geschichte“ zu stehen.

Sogenannte Menschenrechts-Experten der Vereinten Nationen haben die Tötung von Saleh al-Aruri und weiterer Hamas-Terroristen durch Israel verurteilt.

UN-Sicherheitsrat fordert Huthis auf, Angriffe im Roten Meer zu stoppen.

Israel entdeckt Waffenlager in Islamischer Universität von Gaza.

Israel entdeckt bislang größte Waffenfabrik in Gaza, die mit dem Tunnelsystem verbunden ist.

 

(Quellen: dlf, mena watch, israelnetz, haaretz)


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