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Hilfe für kleine Abenteurer

Dank der großen Spendenbereitschaft können 90 Kinder und Jugendliche aus Beverstedt zu einer Ferienfreizeit nach Berchtesgaden aufbrechen.

 

Die Verantwortlichen freuen sich, den Kindern und Jugendlichen eine Jugendfreizeit anbieten zu können.

Die Verantwortlichen freuen sich, den Kindern und Jugendlichen eine Jugendfreizeit anbieten zu können.

Bild: Eb

Beverstedt. Viele kleine Spenden machen für die Gemeinde-Kinder- und Jugendfeuerwehr Beverstedt einen großen Unterschied: Durch die Pfandbon-Aktion im EDEKA-Markt Hemeyer und eine zusätzliche Spende der Familie Hemeyer können die Kosten für die Ferienfreizeit nach Berchtesgarden weiter gesenkt werden.

Rebecca und Nils Hemeyer überreichten einen symbolischen Spendenscheck an Florian Gänshirt vom Organisationsteam der Fahrt sowie an Bürgermeister Guido Dieckmann, Gemeindebrandmeister Ralf Mexer, Geschäftsbereichsleiter André Holscher und Fachdienstleiterin Justine Brand. Insgesamt kamen durch gespendete Pfandbons 1.277 Euro zusammen. Familie Hemeyer stockte den Betrag um weitere 500 Euro auf. Damit wurden insgesamt 1.777 Euro für die Jugendfreizeit übergeben.

An der Fahrt nehmen 90 Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren sowie rund 30 Betreuerinnen und Betreuer teil. Die Vorbereitungen laufen bereits seit rund zwei Jahren. Am 4. Juli startete die Gruppe mit dem Zug am Bahnhof Stubben. Nach Umstieg in Bremen und München ging es weiter in die Alpen. Das Gepäck wurde parallel mit einem Feuerwehrfahrzeug transportiert.

„Die Fahrt ist ein riesiges organisatorisches Unterfangen, aber sie wird für die Kinder und Jugendlichen ein unvergessliches Erlebnis“, sagte Bürgermeister Guido Dieckmann. Er freue sich sehr über die große Hilfsbereitschaft in der Gemeinde. Durch die vielen Spenden müsse am Ende nicht entschieden werden, welches Kind mitfahren könne und welches zu Hause bleiben müsse.

Auch Gemeindebrandmeister Ralf Meyer betonte die Bedeutung der Spendenbereitschaft. Gerade die Fahrtkosten seien ein großer Kostenfaktor. Nicht jede Familie könne sich eine solche Freizeit ohne Weiteres leisten. Durch Crowdfunding, Einzelspenden und die Pfandbon-Aktion habe der Teilnahmebeitrag deutlich reduziert werden können. Ohne die Unterstützung hätte der Beitrag bei rund 650 Euro gelegen. Dank der bislang eingegangenen Spenden konnte auf 350 Euro gesenkt werden.


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