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Hannebacher setzt sich für Teilhabe ein

Bremervörde (eb/lst). Der Bürgermeisterkandidat tauschte sich über Kooperationsmöglichkeiten von der Lebenshilfe mit Schulen, Kitas und Wirtschaft aus.

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Marlies Schröder und Volker Wahlers (Geschäftsführung der Lebenshilfe Bremervörde/Zeven) mit 
Bürgermeisterkandidat Michael Hannebacher (Mitte).

Marlies Schröder und Volker Wahlers (Geschäftsführung der Lebenshilfe Bremervörde/Zeven) mit Bürgermeisterkandidat Michael Hannebacher (Mitte).

Die Lebenshilfe Bremervörde/Zeven hat es sich zum Ziel gesetzt, sich für Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen einzusetzen. Zudem ist sie eine der großen Arbeitgeberinnen Bremervördes mit derzeit etwa 435 Mitarbeitenden. Diese begleiten mit den Angeboten und in den Diensten der Lebenshilfe rund 850 Klient:innen dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Der parteilose Bürgermeisterkandidat Michael Hannebacher traf sich kürzlich mit der Geschäftsführerin des gemeinnützigen Unternehmens, Marlies Schröder, die bereits seit 40 Jahren Teil der Lebenshilfe Bremervörde/Zeven ist sowie mit Geschäftsführer Volker Wahlers.
„Insgesamt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten viel getan“, konstatierte die Geschäftsführerin. Leben, Wohnen, Arbeiten und Bildung seien wichtige Bestandteile auf dem Weg hin zur Teilhabe. Generell sei es wichtig, so früh wie möglich für persönliche Erfahrungen und direkten Austausch von Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen, um Ängsten und Barrieren vorzubeugen, so Schröder.
Deshalb sei es ein großer Wunsch der Lebenshilfe, Kooperationen mit den Bremervörder Schulen aufzubauen und sich auch im Kita-Bereich breiter aufzustellen.
Ein weiteres wichtiges Thema des Austausches waren Kooperationen mit der städtischen Wirtschaft. Die Lebenshilfe begleitet Menschen mit Behinderungen auf dem Weg hin bzw. auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und hoffe in diesem Zusammenhang auf ein offenes Ohr der Unternehmen in Bezug auf inklusive Arbeitsplätze, so Geschäftsführer Volker Wahlers.
Wichtig in diesem Zusammenhang sei ein ständiger und offener Dialog, betonte Hannebacher, der die Pläne der Lebenshilfe unterstützt.


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