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Gut gerüstet für den Ernstfall

Damit die Kommunikation auch bei großflächigen Stromausfällen nicht zusammenbricht, stattet der Landkreis Rotenburg seine Kommunen mit mobilen Funkgeräten für den Katastrophenschutz aus.

 

Die Koffer-Funkgeräte sollen in Krisensituationen helfen.

Die Koffer-Funkgeräte sollen in Krisensituationen helfen.

Bild: Eb

Landkreis Rotenburg. Der Landkreis Rotenburg hat den Städten, Gemeinden und Samtgemeinden mobile Koffer-Funkgeräte übergeben. Die Geräte kommen in den Katastrophenschutzleuchttürmen der Rathäuser zum Einsatz. Sie sollen die Kommunikation mit dem Landkreis auch bei großflächigen Krisenlagen und längerem Stromausfall ermöglichen.

Zu jedem Koffer-Funkgerät gehört eine passende Antenne. Sie kann vorab an einem geeigneten Ort montiert werden. Alternativ lässt sie sich im Bedarfsfall aufbauen. Die Gemeinden können im Krisenfall mit den Koffer-Funkgeräten ihre Leuchttürme auch dann betreiben, wenn Telefon, Internet und Mobilfunk nicht mehr verlässlich funktionieren. Über die Funkgeräte werden Notfallmeldungen an den Landkreis weitergegeben und Informationen ausgetauscht.

 

Katastrophenschutz-Leuchttürme

Katastrophenschutz-Leuchttürme werden bei Bedarf in den Rathäusern der 13 angehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden eingerichtet. Sie sind für die Bevölkerung ortsnah erreichbar, bieten Informationen und nehmen Notfallmeldungen entgegen. Eine Übersicht der Standorte und weitere Informationen zum Thema Bevölkerungsschutz finden Interessierte unter lk-row.de/bevoelkerungsschutz.


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