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Grüne werben für ihre Ziele

Das Team des Ortsverbandes der Grünen in Bremervörde ist bereit, sich gemeinsam und parteiübergreifend für ein lebenswertes und nachhaltiges Bremervörde einzusetzen.

 

Marion Kaiser übernimmt den Listenplatz 1.

Marion Kaiser übernimmt den Listenplatz 1.

Bild: Eb

Bremervörde. Im Mittelpunkt der Grünen in Bremervörde stehen transparente Entscheidungsprozesse, Bürgerbeteiligung und eine ehrliche Kommunikation. Die Grünen wollen den Menschen zuhören, sie bei politischen Entscheidungen einbeziehen und pragmatische Lösungen entwickeln. Die Herausforderungen der Zukunft könnten nur gemeinsam mit der Bevölkerung bewältigt werden. Dabei seien ein respektvoller Umgang und der nachhaltige Schutz der Umwelt gleichermaßen wichtig.

Ein besonderes Augenmerk gilt Kindern und Jugendlichen. Bildung sei die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben, gesellschaftliche Teilhabe und beruflichen Erfolg. Dazu gehörten gut ausgestattete Bildungseinrichtungen ebenso wie gesundes Essen, das für die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern eine wichtige Rolle spiele. Eine starke Bildungslandschaft stärke darüber hinaus die lokale Wirtschaft, den sozialen Zusammenhalt und das Allgemeinwohl.

Ein sicheres Umfeld in einer familienfreundlichen Stadt trage zum Wohlbefinden der Bevölkerung bei. Dafür seien eine gute Gesundheitsversorgung, bezahlbarer Wohnraum und ein gut vernetzter öffentlicher Personennahverkehr erforderlich. Zudem wollen sich die Grünen für eine größere Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern einsetzen. Bürgerenergiegenossenschaften sollen dabei einbezogen werden. Weitere Schwerpunkte sind der Schutz von Natur und Tieren sowie die Unterstützung einer nachhaltigen, familiengeführten Landwirtschaft.

 

Listenplätze

Den ersten Listenplatz der Grünen übernimmt Marion Kaiser. Die Selbstständige aus Iselersheim kandidiert für den Kreistag und den Stadtrat. Ihr sind gesellschaftlicher Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und gute Zukunftsperspektiven für alle wichtig. Sie setzt sich für faire Mieten, eine nachhaltige Energieversorgung, einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr, eine starke Wirtschaft sowie Klima- und Naturschutz ein.

Auf dem zweiten Listenplatz steht Jochen Hake. Der Diplom-Biologie aus bremervörde kandidiert für den Kreistag, den Stadtrat und den Ortsrat. Mit mutigen Ideen und einem klaren Verantwortungsbewusstsein möchte er eine nachhaltige Zukunft für Bremervörde gestalten. Seine Schwerpunkte liegen auf geringeren Abhängigkeiten von fossilen Energieträgern sowie dem Ausbau von Solarenergie und regionaler Windkraft.

Platz drei belegt Maren Meinke. Die Lehrerin aus Bremervörde kandidiert für den Stadtrat. Für sie beginnt erfolgreiche Bildung bereits vor der Einschulung. Engagierte Eltern, gut ausgestattete Kindertagesstätten und leistungsfähige städtische Schulen legten das Fundament für einen erfolgreichen Bildungsweg.

Jana Basilon übernimmt den Listenplatz vier. Die Ingenieurin aus Bremervörde kandidiert für den Kreistag, den Stadtrat und den Ortsrat. Als junge Mutter möchte sie sich besonders für die Anliegen von Kindern und Familien einsetzen.

Auf dem fünften Platz steht Helena Visser. Die Versicherungskauffrau aus Elm kandidiert für den Stadtrat. Kommunalpolitik bedeutet für die, Verantwortung für die gemeinsame Zukunft zu übernehmen. Besonders wichtig sind ihr starke Familien, Chancengleichheit und ein nachhaltiger Umgang mit der Umwelt.

 

Die weiteren Kandidierenden.

Auf Platz 6 kandidiert der IT-Spezialist Malte Hoffmann aus Spreckens für den Stadtrat und den Ortsrat Spreckens.

Platz 7 belegt die Lehrerin Christine Meißner aus Bremervörde. Sie kandidiert für den Stadtrat und den Ortsrat.

Auf Platz 8 tritt der Arbeitspädagoge Andreas Himmert aus Bremervörde für den Stadtrat an.

Platz 9 belegt die Krankenschwester Katrin Meißner aus Bremervörde, die für den Stadtrat kandidiert.

Auf Platz 10 kandidiert der Studienrat Lutz Meißner aus Bremervörde für den Stadtrat.

Platz 11 belegt der pensionierte Studienrat Rolf Hüchting aus Bremervörde. Er kandidiert für den Stadtrat und den Kreistag.


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