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Der Krieg in Ukraine und seine Folgen

Überblick über die militärischen und politischen Geschehnisse.
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Nach dem Rückzug der russischen Truppen aus der Nordukraine werden in immer mehr Orten Massengräber mit Zivilisten gefunden.
 
Russland setzte seine Raketenangriffe am Wochenende vor allem in der Ostukraine fort.
 
Ursula von der Leyen, Josep Borrell,der österreichische Kanzler Karl Nehammer und Großbritanniens Premierminister Boris Johnson besuchten Kiew. Von Bundeskanzler Scholz hingegen keine Spur.
 
Die ukrainische Militärverwaltung meldete, durch Beschuss in der Region Donezk und im Gebiet Charkiw seien mehrere Zivilisten getötet und weitere verletzt worden
 
Die Ukraine fordert ein Ölembargo gegen Russland und mehr Waffen aus Deutschland. Sie erwartet neue russische Offensiven und keinen baldigen Verhandlungsfrieden.
 
Die ukrainische Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa nannte den russischen Präsidenten Wladimir Putin den „Hauptkriegsverbrecher des 21. Jahrhunderts“
 
Die Ukraine habe 5600 Fälle mutmaßlicher Kriegsverbrechen mit 500 Verdächtigen identifiziert.
 
Die Ukraine sieht derweil kaum Fortschritte in den Verhandlungen mit Russland. Es sei auch nicht mit einem baldigen Treffen Selenskyjs mit Putin zu rechnen
 
Angesichts der erwarteten russischen Großoffensive in der Ostukraine befürwortet Außenministerin Baerbock die Lieferung zusätzlicher und auch schwerer Waffen an die Regierung in Kiew.
 
Nach dem Kohle-Embargo im fünften EU-Sanktionspaket wird das sechste höchstwahrscheinlich auch den Lieferstopp für russisches Öl enthalten.
 
Mit einem Spezialflugzeug hat die Luftwaffe kriegsverletzte Ukrainer zur Behandlung nach Deutschland geflogen.
 
Der Hafen der umkämpften südostukrainischen Stadt Mariupol soll unter russischer Kontrolle sein.
 
Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bleibt trotz Aufforderungen auch aus ihrer eigenen Partei dabei, dass sie sich derzeit nicht zu ihrer Russlandpolitik äußern will.
 
Eine geplante Reise von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Kiew ist geplatzt, weil er dort offensichtlich nicht willkommen ist.
 
Fernab der russischen Hauptstadt im Osten des Landes antwortet Kremlchef Wladimir Putin auf Fragen zu seiner Militäroperation in der Ukraine. Putin bezeichnet die ukrainischen Vorwürfe zu russischen Kriegsverbrechen in Butscha als „Provokation“ und „Fake“
 
Angesichts einer erwarteten Großoffensive Russlands im Osten der Ukraine stellt die EU weitere 500 Millionen Euro für Waffenlieferungen an Kiew bereit.
 Das ukrainische Militär berichtete von neuen russischen Luftangriffen auf Mariupol.


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