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Der Krieg in Ukraine und seine Folgen

Überblick über die militärischen und politischen Geschehnisse.

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Zusammenfassung der Geschehnisse der vergangenen Woche.

Zusammenfassung der Geschehnisse der vergangenen Woche.

Nach Angaben des Bürgermeisters von Mykolajiw hat die russische Armee den Hafen der Stadt beschossen.
 
CDU und CSU dringen auf einen Energie-Krisengipfel im Kanzleramt.
 
Die Ukraine wirft Russland einen „Gaskrieg“ vor.
 
Die USA sind nach eigenen Angaben der weltgrößte Exporteur von Flüssigerdgas (LNG).
 
Gazprom senkt die Gasmenge, die durch Nordstream 1 kommt, von 40 Prozent auf 20 Prozent der maximalen Kapazität.
 
Deutschland liefert Mehrfachraketenwerfer an Ukraine.
 
Großbritannien hat neue Sanktionen gegen 29 russische Gouverneure sowie Justizminister Konstantin Tschuitschenko verhängt.
 
Russland will nach 2024 aus der Internationalen Raumstation (ISS) aussteigen.
 
Die russische Söldner-Gruppe Wagner hat nach Informationen des britischen Geheimdienstes wahrscheinlich taktische Geländegewinne im Donbass erzielt.
 
Polen wirft der Bundesregierung vor, die von ihr im Ringtausch als Ersatz in Aussicht gestellten Panzer seien nicht modern genug und zu wenige gewesen.
 
Selenskyj appelliert an den Westen, mit neuen Sanktionen auf die Gasdrosselung Russlands zu reagieren.
 
In der Ukraine gab es Donnerstagmorgen offenbar eine ganze Reihe von Raketenangriffen von Belarus aus
 
Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine will US-Außenminister Blinken mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow sprechen.
 
Die Ukraine bietet der Europäischen Union den Export von mehr Strom an.
 
Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung sieht eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten skeptisch.
 
Die Ukraine macht nach eigenen Angaben und nach Einschätzung eines westlichen Geheimdienstes Fortschritte bei ihren Bemühungen um die Rückeroberung von Teilen der Südukraine.
 
In Region Cherson verliert Moskau durch zerstörte Brücken Nachschubrouten.
 
Als erster deutscher Spitzenpolitiker hat Friedrich Merz in Polen versucht, Unmut über die angeblich zögerliche Waffenhilfe im Ukraine-Krieg zu dämpfen.
 
Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass die ersten Schiffe mit Getreide an Bord die Ukraine in Kürze verlassen können.
 
Russische Staatsbürger erhalten künftig kein Visum mehr für die Einreise nach Estland.
 
Die Bundeswehr wird den ukrainischen Streitkräften Fahrzeuge und Ausrüstung zur Beseitigung von atomaren, biologischen oder chemischen Kampfstoffen liefern.
 
EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola hat der Ukraine umfassende Hilfe für die Zeit nach dem Krieg zugesagt.
 In Deutschland treten heute strengere Vorgaben für das Befüllen der Gasspeicher in Kraft.


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