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Der Krieg in Ukraine und seine Folgen

Überblick über die militärischen und politischen Geschehnisse.
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Zusammenfassung der Geschehnisse der vergangenen Woche.

Zusammenfassung der Geschehnisse der vergangenen Woche.

Nach dem kriegsbedingten Rückzug des Fast-Food-Konzerns McDonald´s übernimmt ein russischer Unternehmer 850 Restaurants.
 
Die Ukraine drängt auf weitere Waffenlieferungen in großem Umfang von Deutschland.
 
Forscher rechnen wegen des Ukraine-Krieg mit weiterer atomarer Aufrüstung. Das Risiko einer nuklearen Konfrontation steige.
 
Die Ukraine hat einen möglichen Friedensplan nach dem Vorbild der Minsker Vereinbarung zur Befriedung der Ost-Ukraine zurückgewiesen.
 
Die EU will angesichts der Abhängigkeit von russischem Gas enger mit Israel kooperieren.
 
Russland ist dem ukrainischen Militär nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew deutlich an Ausrüstung und bei der Zahl der Soldaten überlegen.
 
Staats- und Regierungschefs mehrerer NATO-Staaten haben der Ukraine eine weitere Lieferung schwerer Waffen in Aussicht gestellt.
 
Bundeskanzler Scholz ist zusammen mit dem italienischen Ministerpräsidenten Draghi und dem französischen Präsidenten Macron nach Kiew gereist. Scholz verurteilte den russischen Angriffskrieg und sagte, Russland treibe den Krieg mit größter Brutalität und ohne Rücksicht auf Menschenleben voran.
 
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich dafür stark gemacht, der Ukraine und der Nachbarrepublik Moldau den Status von EU-Beitrittskandidaten zuzusprechen.
 
Kritik an den Äußerungen des Bundeskanzlers gab es aus der Opposition. Die Unionsfraktion zeigte sich enttäuscht über fehlende Lieferzusagen für schwere Waffen, begrüßte aber Scholz‘ Äußerungen zur EU-Beitrittsperspektive.
 
Kreml-Sprecher Peskow hat anlässlich des Ukraine-Besuchs von Olaf Scholz vor weiteren Waffenlieferungen an das Land gewarnt. Diese seien nutzlos und würden der Ukraine nur schaden.
 
Gazprom hat seine Gaslieferungen wie angekündigt erneut reduziert.
 
Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise schlägt die Bundesnetzagentur vor, die gesetzlichen Vorgaben zur Mindesttemperatur in Gebäuden zu senken.
 
Die Bundesnetzagentur spricht sich für ein schwimmendes Flüssiggas-Terminal vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns aus.
 
Die Türkei hat sich bereit erklärt, ein Gipfeltreffen zur Ausfuhr von Getreide aus der Ukraine zu organisieren.
 
Russland hat laut ukrainischen Angaben sein Militär im Norden der Region Luhansk zusammengezogen.
 Die britische Regierung hat Sanktionen gegen das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche verhängt.


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