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CDU setzt auf Bürgerdialog

Nach acht Stationen zieht die CDU Gnarrenburg eine positive Zwischenbilanz ihrer „Schwarzen Sofa Tour“. Im Mittelpunkt standen bislang die Anliegen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger.

 

Mit viel Interesse nahmen die Bürgerinnen und Bürger das Angebot der CDU an.

Mit viel Interesse nahmen die Bürgerinnen und Bürger das Angebot der CDU an.

Bild: Eb

Gnarrenburg. Die CDU Gnarrenburg zeiht nach acht von zwölf Stationen ihrer „Schwarzen Sofa Tour“ ein positives Zwischenfazit. Seit Anfang Juli sucht der Gemeindeverband in den Ortschaften das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Bei den bisherigen Treffen seien zahlreiche Anregungen und Anliegen zusammengekommen. Diskutiert wurde unter anderem über die ärztliche Versorgung, den Zustand von Straßen und Radwegen, die Zukunft der Feuerwehren, Kinderbetreuung und Digitalisierung. Weitere Themen waren die Unterstützung von Vereinen und Ehrenamtlichen, die kommunalen Finanzen sowie die Entwicklung der einzelnen Ortschaften.

„Die Resonanz zeigt uns, dass diese Format genau das richtige ist. Die Menschen möchten mitreden, ihre Ideen einbringen und ihre Anliegen direkt ansprechen. Genau dafür haben wir das Schwarze Sofa ins Leben gerufen“, erklärt der CDU-Gemeindeverband.

Auch Bürgermeister Marc Breitenfeld, der bei der Kommunalwahl erneut antritt, bewertet den Austausch positiv. Der persönliche Dialog sei die Grundlage erfolgreicher Kommunalpolitik. Die Hinweise aus den Ortschaften sollten in die politische Arbeit einfließen.

Bislang machte das Schwarze Sofa in Findorf, Glinstedt, Brillit, Gnarrenburg, Kuhstedt, Karlshöfen, Barkhausen, Fahrendorf und Augustendorf Station. Drei Termine stehen noch aus: Am Mittwoch, 5. August, beginnt das Gespräch um 19 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus in Klenkendorf. Am Freitag, 7. August, folgt um 19 Uhr ein Treffen am Spielplatz Friedrichsdorf in Langenhausen und den Abschluss bildet am Freitag, 14. August, um 19 Uhr as Dorfgemeinschaftshaus in Kuhstedtermoor.

Zu den Veranstaltungen sind alle Interessierten eingeladen. Auch kritische Rückmeldungen seien ausdrücklich willkommen, betont die CDU.


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