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25 CDU-Kandidat:innen für den Stadtrat

Bremervörde (eb). Die Christdemokrat:innen setzen auf eine pragmatische Politik, die Familien, Wirtschaft und ein lebenswertes Umfeld in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stelle.

Bremervörde (eb). Die CDU setzt auf eine pragmatische Politik, die Familien, Wirtschaft und ein lebenswertes Umfeld in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stelle.

Der CDU-Gemeindeverband Bremervörde hat sein Team für die anstehende Stadtratswahl am 12. September aufgestellt. Die Mitgliederversammlung fand unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln auf dem Saal des Gasthofs Pülsch in Iselersheim statt.
„Wir bilden nahezu die gesamte gesellschaftliche Bandbreite ab – verschiedene Generationen, Frauen und Männer, verschiedene Berufszweige, Kernstadt und Ortschaften – also Volkspartei im wahrsten Sinne des Wortes“, sagt der Vorsitzende der Bremervörder CDU, Dirk-Frederik Stelling. Man wolle die Heimatstadt gestalten – nicht nur über Missstände meckern“, betont Stelling und ging unter anderem auf die Schaffung von Bauland und einen Ausbau der Wirtschaftsförderung ein. Es dürfe nicht immer nur darum gehen, dass Geld ausgegeben werde, sondern die Stadt müsse vor allem ein Auge darauf haben, dass alles von den Einwohner:innen und den Unternehmen finanziert werden müsse.
Unter der Leitung des Ehrenvorsitzenden Frank Pingel, der im Herbst nicht wieder antritt, beschloss die Mitgliederversammlung den vorgelegten Wahlvorschlag.
Die Liste der Kandidat:innen
Die Liste wird vom Bürgermeisterkandidaten Stefan Imbusch (Nieder Ochtenhausen) angeführt. Auf Platz 2 steht der stellvertretende Bürgermeister Uwe Matthias (Bremervörde). Auf den Plätzen 3 und 4 stehen Vanessa Zobel (Mehedorf) und Kristin Harms (Bremervörde). Darauf folgen der stellvertretende Landrat Erich Gajdzik (Elm) sowie der Partei- und Fraktionsvorsitzende Dirk-Frederik Stelling (Bremervörde). Die weiteren Plätze: 7. Heiko Röding (Elm), 8. Marco Prietz (Bremervörde), 9. Mathias Betz (Bevern), 10. Silke Lorenz (Bremervörde), 11. Florian Lenk (Hesedorf), 12. Bianka Grieschow-Pülsch (Hönau-Lindorf), 13. Mike Leenheer (Nieder Ochtenhausen), 14. Werner Schröder (Spreckens), 15. Celine Holst (Bremervörde), 16. Stefan Detjen (Iselersheim), 17. Jennifer Quell (Ostendorf), 18. Karsten Christiansen (Bremervörde), 19. Niklas Brockmann (Bevern), 20. Sarah Böhnke (Bremervörde – parteilos), 21. Hayrullah Barunduk (Bremervörde), 22. Fridtjof Schröter (Minstedt – parteilos), 23. Frank Obermüller (Hesedorf), 24. Kevin Denke (Bremervörde) und 25. Justin Ropers (Spreckens – parteilos).


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