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Rauf aufs Rad

(djd). Wer rastet, der rostet, sagt man. Und während fast alles andere mit zunehmendem Alter etwas langsamer wird, geht das „Rosten“ immer schneller.
Radfahren ist immer gesund - auch indoor. Auf dem Ergometer lässt sich die Belastung besonders gut kontrollieren
 Foto: djd/Hermes Arzneimittel/www.imagesource.com

Radfahren ist immer gesund - auch indoor. Auf dem Ergometer lässt sich die Belastung besonders gut kontrollieren Foto: djd/Hermes Arzneimittel/www.imagesource.com

Bild: www.imagesource.com

Junge Menschen spüren einige bewegungsfaule Tage oder Wochen kaum und können sofort wieder loslegen. Bei inaktiven Senioren schwinden dagegen die Kräfte deutlich schneller und sind schwerer wieder aufzubauen. Auch Beweglichkeit und Koordination leiden, wenn sie zu lange nicht abgefragt werden. Deshalb gilt es spätestens ab dem Rentenalter, bewusst aktiv zu bleiben - oder endlich wieder aktiv zu werden.
Von E-Bike bis Ergometer
Dafür sollte man an mindestens drei Tagen pro Woche eine Stunde Zeit einplanen, um Kraft und Ausdauer zu trainieren. Am besten tut man sich mit dem Partner, Freunden oder Gleichgesinnten zusammen. Das stärkt die Motivation und bewirkt auch einen gewissen Druck, die Termine einzuhalten. Gerade für ältere Menschen ist Radfahren die Sportart der Wahl, denn es schont Kreislauf und Gelenke und kann in jeder gewünschten Intensität betrieben werden. Je nach Gelände sind im Freien ein klassisches Tourenrad oder ein E-Bike gut geeignet. Bei schlechtem Wetter oder in der kalten Jahreszeit geht es ins Fitnessstudio oder zu Hause aufs Ergometer. Schon nach wenigen Wochen stellen sich erste Erfolge ein, die Muskeln werden kräftiger, die Gelenke geschmeidiger. Damit sich nach dem Training keine Schmerzen durch Muskelkater oder Krämpfe einstellen, sollten das Aufwärmen und Dehnen vorher nicht vergessen werden. Wichtig ist auch die ausreichende Versorgung mit dem Muskelmineral Magnesium, vor allem wenn man zu Wadenkrämpfen neigt. Laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie sollte dann die Gabe von Magnesium aufgrund des günstigen Nebenwirkungsprofils versucht werden. Mit Biolectra Magnesium 365 mg fortissimum Brausetabletten gibt es ein rezeptfreies Arzneimittel aus der Apotheke, mit dem man einen bestehenden Magnesiummangel behandeln kann.
Den eigenen Magnesiumbedarf kennen
Natürlich enthält auch die normale Ernährung das Muskelmineral. Besonders viel davon steckt in Brokkoli, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Kartoffeln. Aber nicht jeder isst immer genug von diesen Produkten, und Erkrankungen wie Migräne oder Diabetes können den Bedarf erhöhen. Unter www.biolectra-magnesium.de gibt es Rechner für den persönlichen Magnesiumbedarf, die Möglichkeit zur Kalkulation der eigenen Tagesversorgung sowie einen Einkaufs-Check zu magnesiumreichen Lebensmitteln.


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