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Mit Kupfer in die Zukunft - Das rote Metall spielt in vielen Berufen eine entscheidende Rolle

(djd). Wenn man im Zusammenhang mit Kupfer von Berufen spricht, dann fällt den meisten auf Anhieb der Kupferschmied ein. Tatsächlich wurde das Treiben von Gefäßen oder Bedachungen aus dem roten Metall bereits von den Assyrern lange vor Christi Geburt betrieben.

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Kupfer spielt in vielen Berufen und technischen Anwendungen eine wichtige Rolle.  Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut/shutterstock

Kupfer spielt in vielen Berufen und technischen Anwendungen eine wichtige Rolle. Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut/shutterstock

Heute fristet der älteste Metallberuf der Welt eher ein Nischendasein. Dafür spielt Kupfer in einer Vielzahl von Arbeitsbereichen eine entscheidende Rolle. Mit Kupferwerkstoffen werkeln Installateure ebenso wie Elektrotechniker, Architekten, IT-Entwickler oder Hersteller von zukunftsträchtigen Umwelttechnologien, um nur einige wenige zu nennen.
Aufgrund seiner elektrischen Leitfähigkeit, der guten Bearbeitbarkeit und Korrosionsfestigkeit entwickeln sich auch heute noch neue Einsatzgebiete für das rote Metall. Und Kupfer lässt sich vielfältig mit anderen Werkstoffen zu Legierungen zusammenführen, um gezielt bestimmte Materialeigenschaften zu erzielen. Für Fachleute aus vielen Branchen ist es daher wichtig, auf dem neuesten Stand der Forschung und Entwicklung von Kupferwerkstoffen zu bleiben. Eine Vielzahl von Weiterbildungsangeboten ist zum Beispiel beim Deutschen Kupferinstitut angesiedelt. Unter www.kupferinstitut.de sind dazu ausführliche Informationen zu finden.
Kompakt- und Grundlagenseminare vermitteln den Teilnehmern Basiswissen zum Beispiel über Anwendungsmöglichkeiten, Verarbeitungstechniken oder regulatorische Rahmenbedingungen. Sie vertiefen in Aufbauseminaren metallkundliches Know-how oder bearbeiten bestimmte Einsatzbereiche etwa in der Elektrotechnik. In Firmenseminaren können Unternehmen ihre Mitarbeiter gezielt zu relevanten Themen schulen lassen, die sie aus einem Baukastensystem auswählen. Zusätzlich fördern Workshops den Dialog zwischen allen, die mit Kupfer arbeiten - zum Beispiel Erzeugern, Verarbeitern, Entwicklern oder Forschungseinrichtungen.


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