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Schlimmeres wurde verhindert - Feuerwehr berichtet von Silvestereinsätzen

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Jedes Silvester sorgen die Feuerwehren für den Brandschutz vor Ort. Im Landkreis blieben größere Brände aus. In Bremen brauchten die Einsatzkärfte Verstärkung durch die hiesige Feuerwehr.  Foto: eb

Jedes Silvester sorgen die Feuerwehren für den Brandschutz vor Ort. Im Landkreis blieben größere Brände aus. In Bremen brauchten die Einsatzkärfte Verstärkung durch die hiesige Feuerwehr. Foto: eb

Osterholz-Scharmbeck (eb). Den Jahreswechsel 2019 zu 2020 haben einige Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Osterholz-Scharmbeck zusammen mit Ihren Familien (selbstverständlich alkoholfrei) im Feuerwehrhaus gefeiert. So konnte eine Bereitschaft von 17 Einsatzkräften, direkt agieren, wenn es zu einem Einsatz kommen würde.
Das neue Jahr war noch nicht all zu alt, da gab es um 0:14 Uhr eine Feuermeldung in der Drosselstraße. Vor Ort brannte ein Buschwerk, welches mittels einer C-Leitung schnell gelöscht werden konnte.
Um 0:43 Uhr wurde durch die Feuerwehr Bremen die Drehleiter in den 16 km entfernten Ortsteil Grohn (bei Vegesack) alarmiert. Das Einsatzaufkommen in Bremen war so hoch, dass Hilfe über die Landesgrenze hinaus nötig war. In der Friedrich-Klippert-Straße konnten die Einsatzkräfte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, sodass nach einem kurzen „Frohes neues“ zwischen den Einsatzkräften aus Bremen und Osterholz-Scharmbeck, die Rückfahrt angetreten werden konnte. Um 2:17 Uhr konnten Anwohner der Kantstraße Schlimmeres verhindern. Nachbarn entdeckten ein Feuer im rückwärtigen Bereich eines Wohngebäudes, alarmierten die Feuerwehr und fingen das löschen mit dem Gartenschlauch an. Unsere Einsatzkräfte kontrollierten mit der Wärmebildkamera die Reste der Papiertonne und das angesenkte Gartenhaus. Die Nachlöscharbeiten wurden beendet, nach dem keine Gefahr mehr durch Glutnester bestand. Um 3:25 Uhr entdeckten Anwohner der Bahnhofstraße im Hinterhof einen Vollbrand Ihrer Mülltonnen. Die Flammen drohten auf die Garage und das Wohnhaus überzugreifen. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
Während die Brandbekämpfung noch lief, gab es um 3:29 Uhr eine weitere Feuermeldung an der Kirche direkt auf dem Marktplatz. Aufgrund der Gefährdung für den Innenstadtbereich wurde die Ortsfeuerwehr Pennigbüttel durch die Leitstelle alarmiert und ein Fahrzeug durch die Einsatzleitung der Bahnhofstraße zum Marktplatz entsandt. Die Meldung auf dem Marktplatz stellte sich als Fehlalarm heraus, sodass alle Einsatzkräfte nach Beendigung der Maßnahmen in der Bahnhofstraße, die Nacht um 04:14 Uhr beenden konnten.


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