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Ravioli-Auflauf

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Hallo liebe Leserinnen und Leser. Ich hoffe, es geht Ihnen gut. Das Fest rückt immer näher. Meine Einkäufe habe ich getätigt, Geschenke waren nach drei Stunden verpackt. Letzte Woche war ich noch mal in Bremen zum Einkaufen. Ich brauchte noch Pullover, habe da noch echte Schnäppchen gemacht mit 50 Prozent Rabatt. Das hat mich natürlich gefreut und meinem Geldbeutel auch. Meine Backstube habe ich für eine Woche geschlossen. Ich bin so satt von dem ganzen Süßen, esse gerne Schokolade, aber wie sagt man, zehn Sekunden im Mund, zehn Jahre auf der Hüfte. Ich habe für Sie gekocht. Einen „Ravioli-Auflauf“ habe ich getestet. Wieder ein beeindruckendes Foto, ich kann sagen, der Auflauf war klasse. Den mache ich wieder. Das Rezept ist einfach und nimmt nicht soviel Zeit in Anspruch. Denn Zeit ist vor Weihnachten knapp. Die Zutaten: 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 EL Öl, 200 ml Gemüsebrühe, 1 Packung (500 g) passierte Tomaten, 1 Dose (425 g) stückige Tomaten, 2 EL Balsamico-Essig, Salz, Pfeffer, 100 g Parmesan, 2 Kugeln Mozzarella, 3 Packungen frische Ravioli (á 250 g), gehackte Petersilie und Fett für die Form. Los geht es mit der Zwiebel. Die wird geschält und gewürfelt. Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Gemüsebrühe, passierte und stückige Tomaten zugeben. Soße aufkochen, Balsamico-Essig zufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, bei schwacher Hitze fünf Minuten köcheln lassen. Den Parmesan fein reiben, Mozzarellakugeln in Scheiben schneiden. Den Ofen können Sie schon mal auf 200°C - Umluft 180°C - vorheizen. Eine Auflaufform (20 x 30 cm) fetten Sie ein. Erst etwas Tomatensoße in die Form geben, dann Ravioli und 2/3 des Parmesans abwechselnd in die Form schichten, mit Tomatensoße abschließen. Zum Schluss den Mozzarella und den restlichen Parmesan darauf verteilen. Der Auflauf backt jetzt 25 Minuten. In der Zwischenzeit habe ich einen Gurkensalat gemacht, den wir dazu gegessen haben. Vor dem Servieren den Auflauf mit der Petersilie bestreuen. Da wünsche ich guten Appetit. Nun verrate ich Ihnen noch, was es bei uns Weihnachten gibt. Heiligabend essen wir Fondue, das haben wir Jahre nicht gehabt. Ich hoffe, das Gerät ist noch in Ordnung. Wir wollten mal Weihnachten Raclette essen, Gerät angestellt, ein Knall und aus die Maus. Den ersten Weihnachtstag habe ich Spätdienst, da gibt es nur etwas kleines, Käseigel, Spargelröllchen und Baguette mit Chilibutter. Der zweite Tag, da koche ich. Filet in Blätterteig, mit Bohnenbündel und Herzoginkartoffeln. Wenn noch Platz ist, Spekulatius-Trifle als Nachtisch. Dann sind wir so satt, dass man einmal um den Block laufen muss. Bei Ihnen gibt es bestimmt auch was Schönes zu essen. Weihnachten ist schon was Besonderes. Machen Sie es sich schön zu Hause, Tannenbaum, Kerzen und weihnachtlichem Duft. Alles Gute für Sie, liebe Leserinnen und Leser, bis zum nächsten Mal und bleiben Sie gesund. Ihre Meike.


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