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Israels Krieg gegen die Hamas

Überblick über die Ereignisse der vergangenen Woche

Claudia Metscher und Melanie Blank unterstützen die Aktion und hoffen auf viele Patinnen und Paten.

Claudia Metscher und Melanie Blank unterstützen die Aktion und hoffen auf viele Patinnen und Paten.

Bild: MEHMET OZASLAN

In Tel Aviv und anderen israelischen Städten gingen erneut zehntausende Menschen auf die Straßen, um für die Freilassung der Geiseln und gegen die Regierung von Netanyahu zu demonstrieren.

Die USA hat Sanktionen gegen die radikale israelische Truppe Tzav 9 verhängt. Sie sollen die Hilfsgüter für den Gazastreifen blockiert haben.

Die G7-Staaten haben Israel dazu aufgefordert, die Menschenrechte im Kampf gegen die Hamas zu achten.

Das israelische Militär warnt vor einer Eskalation des Konflikts mit der Hisbollah-Miliz. Laut Medienberichten soll ein US-Berater nach Israel reisen, um zwischen Israel und dem Libanon zu vermitteln.

Das israelische Militär gehe davon aus, dass ein Transportpanzer in Rafah von einer Panzerabwehrrakete getroffen wurde. Acht israelische Soldaten sollen dabei getötet worden sein.

Israels Premierminister Netanyahu hat nach dem Ausscheiden zweier Oppositionspolitiker aus dem israelischen Kriegskabinett das Gremium aufgelöst.

Nach Angaben des israelischen Militärs seien die Kriegsziele in Rafah bald erreicht. Etwa die Hälfte der Verbände der Hamas sei zerschlagen.

Bei einem Drohnenangriff im Süden des Libanon sei ein Mitglied der Hisbollah-Miliz getötet worden.

Die USA haben weitere Sanktionen gegen Unterstützer der Huthi-Miliz verhängt.

Laut Medienberichten habe der US-Kongress nach monatelanger Blockade einem Waffendeal mit Israel zugestimmt.

Nach Angaben des UN-Hochkommissariats seien mehr als 120.000 Menschen seit Beginn des Krieges im Gazastreifen verletzt oder getötet worden.

Die Hisbollah-Miliz habe laut dem israelischen Militär erneut Geschosse in Richtung Israel abgefeuert. Das israelische Militär habe nun Pläne für eine mögliche Offensive gegen die Hisbollah genehmigt.

Israelische Unternehmen dürfen nicht an der Verteidigungs- und Sicherheitsmesse „Eurosatory 2024“ am Montag in Paris teilnehmen. Das hat ein französisches Gericht entschieden. Die Entscheidung erfolgte aufgrund einer Petition, die von pro-palästinensischen Organisationen eingereicht wurde.

Netanyahu hat die Demonstranten, die gegen seine Regierung protestieren, als Extremisten bezeichnet.

Laut Aussagen des deutschen Botschafters in Israel werde Deutschland Palästina vorerst nicht als Staat anerkennen.

Die Hisbollah-Miliz habe dutzende Geschosse auf Nordisrael abgeschossen.

Der israelische Militärsprecher fordert eine politische Vision für die Zukunft des Gazastreifens. „Wer glaubt, wir könnten die Hamas ausschalten, irrt sich“, sagte er in einem Interview.

Die USA haben nach den Angriffen der Huthi-Miliz auf Boote im Roten Meer zwei Huthi-Stellungen im Jemen attackiert.

Nachdem ein Hisbollah-Chef Zypern vor der Kooperation mit dem israelischen Militär warnte, wies Zypern die Aussagen nun zurück. Die Aussagen würden nicht der Realität entsprechen.

Das israelische Militär hat laut eigenen Angaben einen weiteren Hisbollah-Kommandeur im Libanon getötet.

Ein Sprecher der US-Regierung wehrt sich gegen die Aussagen von Netanyahu, dass die USA Waffenlieferungen an Israel zurückhalten würden.

In seinem Bericht wies das Famine Review Committee, das im Auftrag der Integrated Food Security Phase Classification (IPC) die Überprüfungen vor Ort in Gaza durchführt, Behauptungen über eine Hungersnot im nördlichen Gazastreifen zurück.


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