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Baumsschutz verbessern

Osterholz-Scharmbeck (eb). Die Überarbeitung der städtischen Baumschutzsatzung war das zentrale Thema der SPD-Fraktion bei ihrem Besuch in der Ortschaft Freißenbüttel.

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„Ohne Baumschutz geht es nicht“: Die SPD Stadtratsfraktion bei ihrem Besuch in Freißenbüttel.  Foto: eb

„Ohne Baumschutz geht es nicht“: Die SPD Stadtratsfraktion bei ihrem Besuch in Freißenbüttel. Foto: eb

Osterholz-Scharmbeck (eb). Die Überarbeitung der städtischen Baumschutzsatzung war das zentrale Thema der SPD-Fraktion bei ihrem Besuch in der Ortschaft Freißenbüttel. Seit vielen Jahren nutzt die Stadtratsfraktion der SPD die sitzungsfreie Zeit in den Sommerferien dazu, sich zu aktuellen Themen vor Ort kundig zu machen. Der erste Termin in diesem Jahr führte die Fraktion an den Heimelberg nach Freißenbüttel. An ausgewählten Bäumen veranschaulichte Martin Kock die unterschiedlichsten Fragestellungen bei der Anwendungspraxis der Baumschutzsatzung. „Ohne Baumschutz geht es nicht“, seien sich die Sozialdemokraten einig. „Bäume nehmen im Naturhaushalt eine herausragende Stellung ein. Sie dienen dem Klimaschutz und prägen das Landschaftsbild“, so der Fraktionsvorsitzende Werner Schauer. Daher habe sich die SPD in Osterholz-Scharmbeck bereits vor 30 Jahren für eine Baumschutzsatzung stark gemacht. Seitdem habe sich allerdings gezeigt, dass die Baumschutzsatzung in einigen Punkten überarbeitet werden muss. 2018 hat die SPD-Fraktion einen entsprechenden Antrag gestellt. Der nun von der Stadtverwaltung vorgelegte Entwurf wurde von der Fraktion in Freißenbüttel intensiv diskutiert. Die SPD-Fraktion sei noch nicht zufrieden mit dem Entwurf und wird Änderungen beantragen. „Die Baumschutzsatzung muss verständlich und praktikabel sein, damit sie akzeptiert wird“ so Stephan Dickel, der selbst einmal im Rathaus für den Baumschutz zuständig war.


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