

Bremervörde/Zeven. Die Teilnehmerinnen verbrachten nach Angaben der Veranstalterin einen „ganz lockeren“ Abend, an dem Frauen unterschiedlichster Generationen miteinander ins Gespräch kamen – von Auszubildenden über Selbstständige bis hin zu Rentnerinnen. Im Mittelpunkt stand vor allem der persönliche Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und neue Ideen.
Neben Gesprächen gab es auch mehrere kurze Beiträge und Interviews. Thematisch reichte das Spektrum von sogenannten „Mutausbrüchen“ über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag bis hin zum Schritt in die Selbstständigkeit und Fragen des Feminismus. Ein besonderer Programmpunkt war ein Interview mit drei Auszubildenden aus dem Autohaus, die über ihre Erfahrungen in der Ausbildung in der Kfz-Branche berichteten.
Mit der Veranstaltung soll ein regionales Netzwerk entstehen, das Frauen unterschiedlicher Hintergründe miteinander verbindet. Geplant ist, die Idee künftig weiter auszubauen. Denkbar seien unter anderem Workshops oder Themenabende mit Expertinnen, die Raum für Fragen, Austausch und gegenseitige Unterstützung bieten. Ziel sei es, ein offenes Netzwerk „von Frauen für Frauen“ aufzubauen, das sich gemeinsam weiterentwickelt.




