Käte Heins

Osterfunken sollen überspringen

Gnarrenburg. Im Rahmen der Aktion ,,Osterfunken“ verschenkt Landesbischof Ralf Meister bis Ostern 25.000 Osterkerzen an rund 250 Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen in der Landeskirche Hannover.

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Landesbischof Ralf Meister (links) übereichte Pastor Florian von Issendorff 150 Osterkerzen für die Gemeinden Gnarrenburg, Kuhstedt und Kirchwistedt.  Foto: khe

Landesbischof Ralf Meister (links) übereichte Pastor Florian von Issendorff 150 Osterkerzen für die Gemeinden Gnarrenburg, Kuhstedt und Kirchwistedt. Foto: khe

Am vergangenen Wochenende machte er Station in der Gnarrenburger Paulus-Kirche. Dort empfingen ihn die Kirchenvorstände und Mitarbeiter:innen der Region „Stark wie Eine“. Besonders freute sich Pastor Florian von Issendorff über den Besuch. Worte des Trostes und Osterkerzen für die Gemeinden hatte der Landesbischof mitgebracht.
In der Andacht sprach Bischof Ralf Meister den Aktiven in den Gemeinden seinen Dank für ihr Engagement während der Corona-Pandemie aus und betonte, dass man hoffen dürfe, auch wenn Angst und Ungewissheit nun schon seit Monaten unser Leben bestimmen. Mit den geplanten Gottesdiensten und Andachten vor Ort und im digitalen Raum, mit Grüßen und Ideen, die uns verbinden. „Die Osterkerzen sollen in den Ostergottesdiensten kräftig leuchten“, betonte Meister. Ostern sei das älteste Fest der Christenheit, das höchste in der liturgischen Rangordnung. Das österliche Licht gelte als ein Zeichen des Trostes und der Zuversicht.
Die landeskirchliche Aktion „Osterfunken“ möchte anregen und unterstützen, diesen Weg gemeinsam zu erleben. In den zurückliegenden Wochen besuchte der Landesbischof über 100 Gemeinden und kirchliche Einrichtungen in ganz Niedersachsen. Umso schöner, dass die Region im Teufelsmoor bedacht wurde.
„Die Osterkerzen werden hoffentlich in den zurzeit noch geplanten Ostergottesdiensten zum Einsatz kommen. Falls diese nicht stattfinden können, gibt es schon viele alternative Ideen, um das Osterlicht in den Gemeinden zu verbreiten“, sagt Florian von Issendorff.


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