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Mareike Kerouche

Mächtig Zeit gelassen - Neujahrsbaby Cooper Ryan Siemers ließ auf sich Warten

Bremervörde. Das Neujahrsbaby Cooper Ryan Siemers hat die Ruhe weg. Sein errechneter Geburtstermin war schon am 21. Dezember. Doch er hat sich mächtig Zeit gelassen. Erst am 1. Januar um 10.43 Uhr war es endlich soweit und er konnte sich als Neujahrsbaby in der Bremervörder OsteMed Klinik feiern lassen.

Bild: Mareike Kerouche

Bremervörde. Das Neujahrsbaby Cooper Ryan Siemers hat die Ruhe weg. Sein errechneter Geburtstermin war schon am 21. Dezember. Doch er hat sich mächtig Zeit gelassen. Erst am 1. Januar um 10.43 Uhr war es endlich soweit und er konnte sich als Neujahrsbaby in der Bremervörder OsteMed Klinik feiern lassen.

Doch zuvor stellte er seine Eltern Stina Braasch und Mike Siemers aus Selsingen auf eine harte Geduldsprobe. Ihm schien es im Bauch seiner Mama so gut zu gefallen, dass er nicht im Traum daran dachte, auf diese Welt zu kommen.
26 Stunden im Kreißsaal
Und so wurde die Geburt am 31. Dezember morgens um 8 Uhr eingeleitet. Für die werdende Mutter war es ein echter Kraftakt. Denn erst am kommenden Neujahrsmorgen konnte sie um 10.43 Uhr nach 26 Stunden im Kreißsaal endlich ihren Sprössling in die Arme nehmen.
Das Warten hat sich gelohnt. Ganze 53 Zentimeter ist der kleine Wonneproppen groß und bringt stolze 3.920 Gramm auf die Waage. Der werdende Papa war die ganze Zeit dabei.
Ihr besonderer Dank gilt der Hebamme Iris, die sich rührend um sie gekümmert hat. Überhaupt fühlte sich die junge Mutter auf der Entbindungsstation wirklich gut aufgehoben. Das Kreißsaal- und Stationspersonal habe sie sehr liebevoll aufgenommen und behandelt.
So langsam hat sie sich von den Strapazen erholt. Noch am gleichen Tag kam der dreijährige Bruder Dillen mit der stolzen Omi zu Besuch.
Schon in Kürze werden Mutter und Kind die Klinik verlassen. Sie freuen sich schon auf ihr Zuhause in Selsingen. Das Kinderzimmer ist fertig. Der Papa Mike Siemers hat sich eigens Urlaub genommen. Ob die Familie jetzt komplett ist, steht noch in den Sternen. „Ein Mädchen wäre noch schön“, erklärt die stolze 22-jährige Mama Stina Braasch. Aber das hat ja noch Zeit.


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