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Grüne freuen sich über Baerbock

Landkreis Rotenburg (eb). Der Grünen-Kreisverband Rotenburg freut sich über die Spitzen-Kandidatin und sieht sich mit den Kernthemen auf allen Ebenen für den Wahlerfolg im September gestärkt.

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„Annalena Baerbock kann Politik zukunftsfähig machen“, sind sich Sabine Holsten und Hans-Jürgen Schnellrieder einig.  Foto: eb

„Annalena Baerbock kann Politik zukunftsfähig machen“, sind sich Sabine Holsten und Hans-Jürgen Schnellrieder einig. Foto: eb

„Wir finden es absolut richtig, dass die Entscheidung auf Annalena Baerbock gefallen ist. Sie ist aus unserer Sicht genau die richtige Kanzlerkandidatin, die Politik in Deutschland zukunftsfähig machen kann, mit Tatkraft, Kompetenz und Mut“, sind sich Sabine Holsten und Hans-Jürgen Schnellrieder vom Grünen-Kreisverband Rotenburg einig.
Das “Alles ist drin”-Prinzip, das Annalena Baerbock vorlebe, gelte auch für den Landkreis Rotenburg. Das große Ziel bleibe, politischen Stillstand zu überwinden und zielorientiert zu handeln. Auch auf Kreisebene sei es an der Zeit, das “auf Sicht fahren” aufzugeben.
Stattdessen gelte es, den Wähler:innen deutlich zu machen, welche Kernthemen die Grünen bewegen. Unter Berücksichtigung des Klimawandels müsse entschlossen gehandelt werden. Alle Lebensbereiche seien davon betroffen und müssten nachhaltig und mutig auf lange Sicht angepasst werden. Dazu gehören Zukunftsinvestitionen, Wohlstand, Gesundheitsvorsorge, Bildungsgerechtigkeit und Infrastruktur.
Die Führungsspitze mit Robert Habeck und Annalena Baerbock habe mit ihrem geschlossenen, ruhigen Auftreten einmal mehr bewiesen, wie die Kandidatenfrage problemlos, harmonisch, ohne viel Tamtam, gelöst werden könne.
„Eine grüne Kanzlerin ist für mich ein Vorbild für die Vereinbarkeit von Familie und Politik und die Fortführung der Notwendigkeit, grüne Politik weiter zu entwickeln, vielfältige Kompetenzen zu zeigen und dabei ganz klar den Regierungsanspruch zu erheben. Das gilt auch für uns im Landkreis, da es nun auch einen Gegenkandidaten für die Landratswahl gibt, der von uns und der SPD unterstützt wird”, sagt Schnellrieder.


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