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Mareike Kerouche

Einstimmung aufs Fest - Gedichte, Lieder und Sketsche sorgten für Stimmung

Die Hemmoorer Shantysänger begeisterten mit einem maritim-weihnachtlichen Repertoire.  Foto: sla

Die Hemmoorer Shantysänger begeisterten mit einem maritim-weihnachtlichen Repertoire. Foto: sla

Lamstedt. Ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Musik, Gedichten und Tanz bei Kaffee und Kuchen wurde den rund 200 Gästen in der liebevoll geschmückten Bördehalle geboten. Die Jungen und Mädchen die Weihnachtsbäcker des DRK-Kindergartens unterhielten das Publikum mit den Liedern „In der Weihnachtsbäckerei“ und „Kling Glöckchen kling.“ Für so manche Lachsalve sorgten Bianca Tiedemann und Ulrike Junge mit ihren Sketchen. Mit „Ein dringender Fall“ ließen sie den Amtsschimmel wiehern, während sich „Das Geburtstagsschenk“ als Reizwäsche vom Feinsten entpuppte. Fleißig hatten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Börde Lamstedt für diesen Nachmittag geübt. Viel Beifall gab es für die Gedichte, mal in hochdeutsch, mal „op Platt“. Sie spannten einen adventlichen Bogen mit dem aus Puerto Rico stammenden Volkslied „Feliz Navidad“ und dem Tanz „The happiest christmas tree“. Den Auftritt rundete das Blockflötentrio Merle, Jella und Livia mit der „Weihnachtsbäckerei“ ab. Einen schwungvollen Tüchertanz präsentierte die DRK-Gymnastikgruppe. Mit einem maritim-weihnachtlichen Programm wartete abschließend der Shantychor Hemmoor auf. Stimmgewaltig ertönte „Auf der Weihnachtshafenwache“, „Sankt Niklas war ein Seemann“ und „Santa Lucia“. Als Solistin begeisterte Kerstin Köster mit „Blaue Nacht am Hafen“. In seinen Grußworten widmete sich Pastor Peter Seydell dem Nikolaustag, benannt nach dem Nikolaus von Myra, und den Gebräuchen rund um den 6. Dezember. Bürgermeister Manfred Knust lobte den umfangreichen Programreigen und überraschte die Vorsitzende Rita Fasel mit einem Flachgeschenk. Abschließend freute sich jeder Gast über einen Tombolagewinn, denn Nieten gab es nicht.


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