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Der Krieg in Ukraine und seine Folgen

Überblick über die militärischen und politischen Geschehnisse.

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Die G7-Staaten haben neue Sanktionen gegen Russland beschlossen, die vor allem auf den Energiesektor zielen.
 
Bundeskanzler Scholz (SPD) hat der Ukraine in seiner Fernsehansprache am Sonntag weitere Hilfen zugesagt – auch schwere Waffen.
 
Die ukrainische Regierung unterbreitet Russland einen Austausch von russischen Kriegsgefangenen gegen die im Stahlwerk von Mariupol eingeschlossenen Soldaten.
 
Die EU-Staaten verhandeln über ein Ölembargo gegen Russland.
 
Putin rechtfertigt seinen Angriffskrieg bei Parade am 9. Mai in Moskau und gibt Ukraine und NATO die Schuld.
 
Seit Mittwoch werden mehr als 60 ukrainische Soldaten in Rheinland-Pfalz an der „Panzerhaubitze 2000“ ausgebildet.
 
Die G7-Staaten haben der Ukraine mehr Unterstützung bei der Abwehr von Cyberangriffen zugesagt.
 
Das US-Repräsentantenhaus hat ein neues Milliarden-Hilfspaket für die Ukraine verabschiedet.
 
Der ukrainische Gasnetzbetreiber will den Transit von Gas in der Region Luhansk im Osten des Landes einstellen, der fast ein Drittel des russischen Erdgases nach Europa leitet.
 
Das ukrainische Militär hat Erfolge der Armee in der Region Charkiw im Nordosten des Landes gemeldet.
 
Robert Habeck hält es für möglich, im kommenden Winter russischen Gasboykott zu verkraften.
 
EU und Japan sehen in enger werdenden Kooperation von Russland und China negative Auswirkungen für die Weltgemeinschaft.
 
Präsident Selenskyj sieht Fortschritte bei Bemühungen um internationale Sicherheitsgarantien für sein Land
 
Russland und die Ukraine sollen laut Human Rights Watch im Krieg Streumunition eingesetzt haben.
 
Russische Streitkräfte haben ihre Angriffe im Osten der Ukraine verstärkt.
 
Finnlands Präsident und Ministerpräsidentin haben sich für einen NATO-Beitritt ihres Landes ausgesprochen. Russland wertet das als Gefahr. Scholz begrüßt den Schritt.
 
Die EU-Kommission hat einen Plan vorgelegt, die russische Blockade ukrainischer Getreideexporte per Bahn, Lkw und über Wasserstraßen aus der Ukraine zu umgehen.
 
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat die dokumentierten Gräueltaten in russisch besetzten Gebieten verurteilt. Nur China und Eritrea stimmten dagegen.
 
Bundesaußenministerin Baerbock hat vor einer Ernährungskrise infolge des Kriegs in der Ukraine gewarnt
 Seit Beginn des Krieges sind mehr als sechs Millionen Menschen aus dem Land geflohen.


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