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72-Stunden-Aktion

Vom 11. bis 14. Mai hieß es in vielen Orten Niedersachsens zur 72-Stunden-Aktion: „Unsere Zeit ist jetzt“.

Symbolischer Spatenstich bei der Auftaktveranstaltung.

Symbolischer Spatenstich bei der Auftaktveranstaltung.

Bild: Eb

Niedersachsen. Für 72 Stunden wurde in ganz Niedersachsen wieder gesägt, gehämmert und geschraubt. Die 72-Stunden-Aktion startete am Donnerstag, 11. Mai, um 18 Uhr. Die Landjugendlichen warteten gespannt auf ihre Aufgaben. „Die Landjugendlichen konnten es kaum erwarten, ihren Auftrag für die nächsten 72 Stunden zu erfahren, um direkt loszulegen“, sagt Jorrit Rieckmann, Bundesjugendreferent der Niedersächsischen Landjugend.

Die Aufgaben waren so vielfältig wie die Landjugend selbst. Unter anderem wurden Schutz- und Grillhütten gebaut, Dorfplätze verschönert und vieles mehr. Insgesamt waren 128 Ortsgruppen und somit 5.000 Landjugendliche an der Aktion beteiligt, die ihre Aufgaben alle mit Erfolg meisterten.

Neben der Landjugend seien auch die gesamten Dörfer an dem Wochenende dabei gewesen. Entweder als Zuschauer:innen, Helfer:innen, die aktiv mit anpackten oder sich um die Verpflegung der Jugendlichen kümmerten. Um den Landjugenden die bestmögliche Unterstützung zu bieten, wurden Besucherteams aus Haupt- und Ehrenamtlichen zusammengestellt. Auch viele Bundes- und Landtagsabgeordnete sowie Mitglieder aus anderen Verbänden kamen vorbei, um bei der Aktion vorbeizuschauen.

Am Sonntag, 14. Mai, um 18 Uhr wurde die 72-Stunden-Aktion für beendet erklärt. Die Ortsgruppen feierten ihren Erfolg mit Freunden und Bekannten und weihten ihre Bauwerke gleich ein.

Die nächste 72-Stunden-Aktion findet 2027 statt und die Organisatoren seien schon jetzt gespannt, was sie erwartet.


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