Anja Kalski

Woher kommt das Glück? – eine immerwährende Suche

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Foto: Brooke Cagle by unsplash

Das Streben nach dem eigenen Glück – viele sehen darin den Sinn des eigenen Lebens. Während einer nach dem größtmöglichen Erfolg in seiner Karriere strebt, möchte ein anderer vollkommen entgegensetzte Wege einschlagen und die Zwänge der Gesellschaft am liebsten für immer hinter sich lassen.

 

Jeder Mensch muss sich auf die Suche nach seinen eigenen, ganz persönlichen Weg begeben, denn ein allgemeingültiges Rezept gibt es leider nicht. Allerdings hört man überraschend oft, dass zwischen dem Geld, das einem zur Verfügung steht und  dem Glück, das auf einem im Leben wartet, nicht direkt ein Zusammenhang besteht. Eine solche Aussage ist verständlich, wenn man bedenkt, dass es Krankheiten gibt, die selbst mit allem Geld der Welt nicht heilbar sind. Die Familie, Freunde, ein sicheres Dach über dem Kopf und natürlich die Gesundheit – das sind die Dinge, die wirklich über das Glück im Leben entscheiden.

 

Oftmals  kommt auf die Frage nach dem Glück die Antwort, dass es Einfluss und einen bestimmten Bekanntheitsgrad braucht, um wirklich mit sich selbst und seinem Glück zufrieden zu sein. Von unzähligen Beispielen aus der Welt der reichen und schönen Promis ist allerdings bekannt, dass sich diese nach vielen Jahren im Rampenlicht nichts sehnlicher wünschen, als endlich wieder eine unangetastete Privatsphäre zu genießen. Außerdem ist es so, dass Künstler ihrer Leidenschaft nicht ausschließlich wegen der Berühmtheit und aller anderen Vorteile, die sich damit ergeben, nachgehen, sondern vor allem wegen der Möglichkeit, das Innerste nach außen zu kehren. Beim nächsten Konzertbesuch darf ruhig der Versuch gewagt werden, mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen. Die Idee von ruhmreichen Leben in Scheinwerferlicht löst sich schnell in Luft auf, wenn man realisiert, wie schwer die Bedingungen für Künstler aus allen Bereichen tatsächlich sind.

 

Macht Geld wirklich nicht glücklich?

Sollte Geld tatsächlich nicht glücklich machen, wie es so viele Aphorismen und gut gemeinte Ratschläge von Familienmitgliedern und Freunden behaupten, warum fühlt es sich dann manchmal so gut an, wenn es keine offenen Rechnungen mehr zu begleichen gilt oder wenn das Gehalt auf dem Konto landet?


Nun, das Geld per se macht wirklich nicht glücklich, aber in Verbindung mit den passenden Lebensumständen steht für einmalige Chancen, die den meisten leider verwehrt bleiben. Geld ist also nur ein Platzhalter für die eigenen materiellen und manchmal auch immateriellen Träume. Zwar wird es immer Dinge geben, die an sich nicht mit allem Geld der Welt kaufen kann, als Beispiel sind hier die Liebe oder ein guter Charakter zu nennen, aber das Leben lässt sich mit Geld auf jeden Fall unkomplizierter und spaßiger gestalten.


Der schnelle Weg zum Geld zeigt sich einem, das Glück ist natürlich die entscheidende Voraussetzung, wenn man dem
Eurojackpot eine Chance gibt. Beim Eurojackpot handelt es sich um einen Jackpot, der im Vergleich zu nationalen Lotterien besonders schnell anwächst. Der Grund dafür ist der, dass Spieler aus vielen europäischen Ländern auf einen Gewinn des Jackpots, der sich oftmals im dreistelligen Millionenbereich bewegt, hoffen. Gelingt es einem, sich den Jackpot zu sichern, so darf man sich auf jeden Fall darüber freuen, dass man selbst und wahrscheinlich auch die nachfolgenden Generationen mit Sicherheit ausgesorgt haben.

Studien gibt es immer wieder zum Thema des Zusammenhangs zwischen dem Geld und dem Glück. Laut neuester Erkenntnisse ist es so, dass ein Mehr an Geld bis zu einer bestimmten Summe ein Mehr an Glück bedeutet. Doch das Geld muss dabei an die Bedürfnisse des täglichen Lebens geknüpft sein, ist das nicht der Fall, so weicht die direkte Verbindung zwischen dem persönlichen Glück und dem eigenen Vermögen deutlich auf. Das Geld wird zu einem abstrakten Konstrukt, das im eigenen Leben wirklich keine reale Bedeutung mehr hat.

 

 

 


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