Nadine Schilling

CFD und Forex: Wichtige Regeln beim Handel

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Der Handel mit Devisen ist mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Anleger, die das Risiko nicht scheuen, suchen Möglichkeiten, schnell viel Geld zu verdienen. Denn genau das offerieren CFDs und Forex. Aber je höher die Aussicht auf einen Gewinn, desto größer auch das Risiko. Umso wichtiger ist, dass der Akteur die wichtigsten Regeln kennt, bevor er in das Trading einsteigt.

 

Forex-Broker und maximale Investitionshöhe

 

Zugegeben, die Werbung und vollmundige Versprechen in den sozialen Medien suggerieren Einsteigern, dass mit dem Forex- und CFD-Trading schnelles Geld gemacht ist. Das verleitet so manchen dazu, überstürzt in den Handel einzusteigen. Grundsätzlich ist dem nichts entgegenzubringen. Schließlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Allerdings kommt es beim vorschnellen Handeln häufig zu einem Totalverlust. Um diesen – zugegeben – ungünstigen Einstieg zu verhindern, gilt es in jedem Fall nur einen geringen Teil des verfügbaren Kapitals zu investieren. Zudem ist damit Vermögen gemeint, das absolut frei ist und nicht zur Lebenssicherung benötigt wird. Experten sprechen von maximal 10 bis 15 Prozent des Gesamtkapitals.

 

Darüber hinaus ist es sinnvoll, sich einen zuverlässigen Forex-Broker zu suchen. Auch hier gilt, sich erst einmal nicht von der Werbung beeinflussen zu lassen, sondern auf seriöse Broker zu setzen, die, wie unter https://trustpedia.io/de/brokers-reviews/forextb-review/ aufgezeigt ist, einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Um eine zuverlässige Entscheidung in diesem Punkt treffen zu können, sollte eine zweite Regel beachtet werden: Zeit nehmen! Wie beim Handel selbst, gilt es ebenfalls bei der Auswahl des passenden Brokers sich zu informieren und Unterschiede herauszuarbeiten. Schließlich gibt es große Differenzen, etwa in den Bereichen Marktzugänge, Kundenservice oder den Konditionen.

 

Demokonto nutzen und Wissen sammeln

 

Eine häufig nicht genutzte, aber sehr wichtige Möglichkeit in Bezug auf den Handel mit Forex und CFDs ist das Training. Nahezu jeder Broker bietet heute ein Demokonto an. Von diesem aus lassen sich Devisenhandel, Plattform und Möglichkeiten ohne Gefahr für das eigene Kapital testen und kennenlernen. Eine optimale Option also, das Ganze einmal aus der eigenen Perspektive unter die Lupe zu nehmen. So lassen sich nicht nur Besonderheiten ausloten, sondern ebenfalls die eigenen Interessen. Was funktioniert individuell und was nicht. Ebenso nicht zu verachten ist der Umstand, dass Wissenslücken mithilfe eines solchen Demokontos geschlossen werden können.

 

Damit wird dann auch gleich eine weitere Regel bedient. Denn vor dem realen Handel gilt es, sich eine solide Wissensbasis anzueignen. Für viele Einsteiger ist das Fatale, dass die Struktur hinter dem Handel mit CFDs und Forex erst einmal recht einfach ist. Dennoch ist die Lernkurve groß und schnell wird der Anleger mit vielen Fachbegriffen konfrontiert. Hinzu kommen die diversen Strategien, die es beim Devisenhandel gibt. Das mag gerade zu Beginn viel auf einmal sein. Wer sich hier allerdings durcharbeitet, steigert seine individuellen Chancen.

 

Risikominimierung

 

Der Forex- und CFD-Handel kann schnell auf beide Seiten des Spektrums ausschlagen. Es sind folglich hohe Gewinne, aber ebenso hohe Verluste möglich. Daher sollte jede Order limitiert sein. Unlimitierte Order sind nur in Einzelfällen zu tätigen. Darüber hinaus ist es wichtig, mit der Erteilung eine Stop-Loss-Order zu erstellen. Damit werden hohe Verluste deutlich minimiert. Neben diesen beiden Optionen bieten sich noch eine Vielzahl andere. Allerdings bleibt das Forex-Trading trotz aller Maßnahmen stets spekulativ.


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