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eb

Wortschatz aufbauen - AOK beteiligt sich am Vorlesetag

Osterholz-Scharmbeck (eb). Am 15. November ist es wieder so weit: Der bundesweite Vorlesetag steht im Kalender. Er findet zum 16. Mal statt und ist inzwischen zu einer festen Größe geworden. Jedes Jahr im November strömen Tausende ehrenamtliche Vorleser in Kindergärten und Schulen und begeistern Kinder mit Geschichten. Ziel ist, Kinder und Erwachsene zum Lesen und Vorlesen anzuregen.
Die AOK in Osterholz-Scharmbeck beteiligt sich am Vorlesetag. Die Auszubildende Paula Simon wird um 9.45 Uhr in der Kita Malletstraße, Malletstraße 12 aus dem Buch „Gold für Paddington“ vorlesen.
„Wenn man Kindern vorliest, bauen sie Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit spielerisch auf. Diese Förderung der Sprachentwicklung ist eine wichtige Aufgabe“ erklärt Maike Jaschok, Presseverantwortliche der AOK Niedersachsen. Das Motto des Vorlesetags lautet in diesem Jahr: Sport und Bewegung.
Die AOK beteiligt sich seit mehreren Jahren an dem Aktionstag. In Niedersachsen werden wieder zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kitas und Schulen für das Lesen werben.
Die Initiatoren - die Zeit, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung - haben den bundesweiten Vorlesetag vor 16 Jahren ins Leben gerufen, damit vor allem Kindern noch mehr vorgelesen wird und möglichst jede und jeder in Deutschland Spaß am Lesen hat. Jeder kann an diesem Tag anderen vorlesen – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich niedersachsenweit rund 72.000 Vorleser, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien.


Joerg Monsees

Erster Termin mit Gewinnspiel - DRK und AOK rufen gemeinsam zu Blutspende auf

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Maike Jaschok und Andreas Mohrmann organisieren die Event-Blutspende in Osterholz-Scharmbeck.  Foto: hc

Maike Jaschok und Andreas Mohrmann organisieren die Event-Blutspende in Osterholz-Scharmbeck. Foto: hc

Osterholz-Scharmbeck. Die AOK-Gesundheitskasse und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) kooperieren beim Thema Blutspende. Die AOK unterstützt das DRK beim kommenden Blutspende-Termin in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck mit einem Gewinnspiel für die Spenderinnen und Spender. Am 14. und 15. Januar findet von 14 bis 20 Uhr der erste Blutspende-Termin des Jahres in Osterholz-Scharmbeck statt. Für die Spenderinnen und Spender besteht an diesen beiden Tagen die Möglichkeit, neben ihrem Einsatz an der Nadel und nach dem obligatorischen Imbiss mit einem attraktiven Gewinn den Heimweg anzutreten. Die Organisatoren Maike Jaschok von der AOK und Andreas Mohrmann, Gebietsrepräsentant des DRK, würden gerne die 500er-Marke an Teilnehmern knacken. Als Anreiz für eine Teilnahme stehen am Montag und Dienstag unterschiedliche Gewinne bereit. „Die Hauptgewinne sind Gutscheine für die OASE-Wellness-Welt im Weserpark und Jack Wolfskin Wanderrucksäcke“, berichtet Jaschok. Außerdem warten auch Sporttaschen, CDs, Edelstahl-Getränkebecher, Faszien-Rollen und AOK-Mäuse auf neue Eigentümer. „Blutspender sind zunehmend schwieriger zu motivieren“, stellt Mohrmann fest. Man müsse immer mehr Aufwand betreiben, um auch zukünftig eine durchgängig gute Versorgung mit Blutpräparaten zu garantieren. Dabei erreicht Niedersachsen mit einem Anteil von 6 Prozent der Bevölkerung die regelmäßig an Blutspendeterminen teilnehmen im Vergleich einen Spitzenwert. In Bremen beteiligen sich beispielsweise nur 1,8 Prozent der Bevölkerung an Blutspende-Aktionen. „Es gibt keinen Ersatz für Blut“, betont Mohrmann. „Und was viele Leute nicht wissen: das meiste Blut wird für Krebspatienten benötigt.“ Das gespendete Vollblut wird zentrifugiert und in seine Bestandteile Blutplasma, Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Leukozyten (weiße Blutkörperchen) und Thrombozyten (Blutplättchen) aufgeteilt. Die Blutpräparate werden dann zur Behandlung von Herz, - Magen, und Darm-Erkrankungen und bei Sport- und Verkehrsunfällen verwendet. Mit einer Spende von 500 Milliliter (ml) Vollblut können statistisch 2 bis 3 Personen versorgt werden. Theoretisch können 30 Prozent der Bevölkerung Blut spenden, aber im Alter von 73 Jahren ist damit Schluss. Um Nachwuchsspender zu mobilisieren wird bereits eine Kleinkindbetreuung angeboten. „Die 25- bis 40-jährigen sind als Spender deutlich unterrepräsentiert“, stellt Mohrmann fest. In Zukunft soll mit Wochenend- und Feierabendblutspenden, mit Event-Spenden und Betriebsterminen einem möglichen Engpass gegengesteuert werden.


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