Patrick Viol

Sehen und gesehen werden Verkehrswacht informiert über toten Winkel

Osterholz-Scharmbeck (eb). Die Verkehrswacht Osterholz klärt auf der Atobörse mit ihrem Thema „Sehen und gesehen werden“ in Kooperation mit dem Augenoptiker Fielmann über den toten Winkel auf.
Während der Optiker Fielmann auf der Autobörse darüber informiert, wie wichtig es ist, richtig sehen zu können, thematisiert die Verkehrswacht Osterholz über die Wichtigkeit, gesehen zu werden.
Jedes Jahr sterben in Deutschland im Durchschnitt 28 Radfahrer_innen im toten Winkel.
Die Verkehrswacht steht mit einem 40 Tonner auf der Autobörse, um die Besucher_innen nicht nur theoretish, sondern anschaulich über die Gefahren für Radfahrer_innen zu informieren, die von rechts abbiegenden Lastwagen ausgehen.
Die Besucher_innen dürfen sich hierzu selbst in die Fahrerkabine setzen, um zu sehen wie stark die Sicht nach hinten eingeschränkt ist.
Dieter Grohs von der Verkehrswacht sagt, es gehe aber nicht darum, Lastwagenfahrer per se verantwortlich für die schlimmen, meist tödlichen Unfälle zu zeihen. Diese können im dichten und engen Stadtverkehr gar nicht alles überblicken. Auch ist das Nachrüsten der Lkws sehr teuer.
Sowohl Radfahrer_innen als auch Lastwagenfahrer_innen müssen gegenseitige Rücksicht nehmen.


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