Janine Girth

Lebenseinstellung - Ehrung beim SPD-Ortsverein

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Urkunden bekamen (v.l.n.r.): Dieter Hoese (50 Jahre), Alfred Preuss (50 Jahre), Gudrun Preuss (50 Jahre), Ursula Myschker (50 Jahre), Dirk Oesten (25 Jahre) und Jörg Fitzer (50 Jahre).  Foto: eb

Urkunden bekamen (v.l.n.r.): Dieter Hoese (50 Jahre), Alfred Preuss (50 Jahre), Gudrun Preuss (50 Jahre), Ursula Myschker (50 Jahre), Dirk Oesten (25 Jahre) und Jörg Fitzer (50 Jahre). Foto: eb

Ritterhude (eb). Im Dezember fanden sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Ritterhude zur gemütlichen Weihnachtsfeier mit Jubilarehrung im Vereinsheim des TuSG Ritterhude zusammen. Ortsvereinsvorsitzender Uwe Helmers konnte zahlreiche Jubilare begrüßen und ehren, darunter fünf Genossinnen und Genossen, die seit 50 Jahren der SPD angehören. Unterstützt wurde der Vorsitzende dabei von den Laudatoren Jürgen Kuck und Gernot Jesgarzewski, letzterer bemerkte treffend an, dass es sich bei der Eigenschaft als Sozialdemokrat eigentlich nicht um eine Parteimitgliedschaft, sondern um eine Lebenseinstellung handele. Jörg Fitzer, trat - nach eigenen Angaben von Carlo Schmid inspiriert - wie die fünf anderen 50er-Jubilare im Jahr 1968 in die Partei ein. Demnach zu den politisch bewegten Zeiten der Studentenunruhen Rudi Dutschkes und mit Willy Brandt als Außenminister und Vizekanzler. Er wusste in seiner Dankesrede sehr viel Interessantes aus fünf Jahrzehnten Parteizugehörigkeit und politischem Engagement zu berichten. In Ritterhude war er Jahrzehnte im Gemeinderat, v.a. im Bauausschuss tätig. Wie Jürgen Kuck bemerkte: Wenn er heute durch Ritterhude fahre, erkenne er deutlich die Handschrift, die seine engagierte Arbeit hinterlassen habe. Zur Frage was er bedauere sagte Jörg Fitzer: dass Ritterhude, obwohl die Gemeinde als erste eine Integrierte Gesamtschule (IGS) im Landkreis geplant habe, diese bis heute nicht bekommen habe.



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