Christina Rotondo-Renken

Imkerverein Gnarrenburg  Alljährliche Jahreshauptversammlung fand im Gasthof Ahrens in Kuhstedt statt.

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Vorstand v. l.: Bernd Haase, Daniel Dinter, Ute zum Felde, Fredy Hasch, Britta Schlüter, Ingo Bollmeyer, Jörg Peters, Christian Holsten. Foto: T. Cordes

Vorstand v. l.: Bernd Haase, Daniel Dinter, Ute zum Felde, Fredy Hasch, Britta Schlüter, Ingo Bollmeyer, Jörg Peters, Christian Holsten. Foto: T. Cordes

Gnarrenburg (eb). Der Imkerverein Gnarrenburg hatte am Sonntag, 10. März, seine Jahreshauptversammlung. Der 1. Vorsitzende, Jörg Peters, berichtete über ein allgemein gutes Jahr 2018 für die Bienen mit wenig Varraoabefall und einer guten Honigernte.
Durch die langanhaltende Trockenheit fiel die Ernte beim Rapshonig teilweise nicht so gut aus wie erwartet. Dieses wurde im Sommer dann glücklicherweise durch die Blatthonigernte wieder ausgeglichen. Ohne Blatthonig wäre die Sommerhonigernte aber wohl größtenteils ausgefallen. Es mangelt nach wie vor an Blühpflanzen, um eine lückenlose Tracht für die Bienen zu gewährleisten.
Fredy Hasch als Fachwart für Markt- und Honigfragen erläuterte die Stellungnahme des D.I.B. zum Honig-Test von Stiftung Warentest. Bei den Testkriterien legt Stiftung Warentest aus eigener Einschätzung fest, wie benotet wird. Es wurde u. a. zum Kriterium Deklaration festgelegt, dass der Verbraucherhinweis, Säuglingen unter einem Jahr keinen Honig zu geben, erforderlich ist, wenn auch rechtlich nicht vorgeschrieben. Auswirkungen auf die Qualität des Honigs gibt es hier keine.
Unter dem Schulungsleiter, Daniel Dinter, begann bereits im Januar erneut ein Imkerkurs. Bis zum Sommer treffen sich 22 Teilnehmer regelmäßig auf dem Lehrbienenstand in Dahldorf. Der Fachwart für Bienengesundheit, Christian Holsten, gab bekannt, dass ab sofort, damit das Gesundheitszeugnis lange genug Gültigkeit für die Wanderimker hat, ein zweiter späterer Termin für die Abgabe der Futterkranzproben angeboten wird.
Herbert von Glahn berichtete, dass am 24. Februar in Visselhövede durch eine Schulung die Zahl der Wespen- und Hornissenbetreuer um weitere 17 auf nunmehr insgesamt 45 für den Landkreis Rotenburg (Wümme) aufgestockt werden konnte.
Die Ehrenamtlichen informieren vorwiegend während der Sommermonate Bürgerinnen oder Bürger, um möglichst ein friedliches Zusammenleben zwischen Mensch und Wespen bzw. Hornissen zu ermöglichen.
Der Kassenwart sowie der gesamte Vorstand wurden entlastet. Zur Wahl des 3. Kassenprüfers stellte sich Markus Roose zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt.
Direkt im Anschluss des offiziellen Teils hielt der Referent, Ingo Lau, vom Bieneninstitut Celle einen interessanten Vortrag über seine Betriebsweise, unter anderem gab er Tipps, die Varroapopulation möglichst gering zu halten, da dieses in den milden Wintern eine immer größere Herausforderung wird.



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