Mareike Kerouche

„Boot un Dood“ - Plattdeutsche Kriminalkomödie kommt ins Kino

Beverstedt (eb). Die Dreharbeiten zu „Boot un Dood“ - einer Kriminalkomödie in plattdeutscher Sprache - wurden im Spätsommer des letzten Jahres abgeschlossen. Von Juni bis August 2019 wurden norddeutsche Kulissen in Niedersachsen und Bremen wie zum Beispiel die Weserfähre Sandstedt/Brake oder Melchers Hütte an der Hamme in Szene gesetzt. Die Produzenten Sandro Giampietro und Günter Ihmels freuen sich auf die Premiere im März.

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Plattdeutsch ohne Untertitel:  Der Film „Boot un Dood“ ist endlich fertig. Autor Günter Ihmels (l.) und Produzent Sandro Giampietro stellen den Film ab  März dem Publikum vor. Foto: eb

Plattdeutsch ohne Untertitel: Der Film „Boot un Dood“ ist endlich fertig. Autor Günter Ihmels (l.) und Produzent Sandro Giampietro stellen den Film ab März dem Publikum vor. Foto: eb

Zum Inhalt: Hendriks Ehe gerät in Schieflage, als das Hochzeitsgeschenk - ein knallgelbes Kanu - verschwindet. Auf der Suche nach dem Boot gerät Hendrik in zwielichtige Gefilde und wird schon bald selbst zum Hauptverdächtigen in den Mordermittlungen der Kriminalpolizei. Schafft er es, das Boot zu finden, seine Unschuld zu beweisen und seine Ehe zu retten?
Neben den Darstellern Erik Voß, Heidi Jürgens, Peter Thoms, Helge Tramsen und Dirk Böhling sowie vielen Laienschauspielern und wirken Alligatoah und Michael Kiske als musikalische Gaststars mit.
Die Kriminalkomödie „Boot un Dood“ - von nordmedia gefördert - ist nun auf dem Weg in die Kinos. Die Premiere findet am Freitag, 20. März, im Bremer Kino city 46 statt. Am Samstag, 28. März, wird der Film im Heimathaus in Beverstedt laufen, einem der Drehorte aus dem vergangenen Jahr. Einen Vorgeschmack auf den Film bietet der Trailer unter https://youtu.be/PHZA0ElJsvw.
Giampietro und Ihmels freuen sich sehr darüber, dass ihr Film bereits für den Plattdeutschtag in Hamburg am 25. April geordert wurde. „Boot un Dood“ ist an diesem Tag im Abaton und im Alabama zu sehen, zwei renommierten Hamburger Kinos, die gern arthouse-Filme zeigen. Eine Woche vorher ist am 19. April Start im Casablanca in Oldenburg. Auch auf der Jahrestagung der niederdeutschen „Schriewerslüüd“ in Bad Bevensen wird der Film präsentiert.
Ein besonderes Highlight wartet auf die Filmemacher Giampietro und Ihmels am 25. Februar. Dann ist der Film „Boot un Dood“ im Programm des efm - european film market - in Berlin zu sehen. Diese Fachmesse findet alljährlich im Rahmen der Berlinale statt. Giampietro und Ihmels erhoffen sich von diesem Gastspiel einen kompetenten Filmverleih, der zukünftig die Vermarktung des Films übernimmt.
Karten für die Filmvorführung am 28. März im Heimathaus Beverstedt für 7 Euro können Besucher bei Günter Ihmels unter 04747/9189921 oder guenter-ihmels@ewe.net reservieren.


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