Apolonia HUS - Café - Oase an der Bever

Plönjeshausener Mühle 1
27432 Bremervörde
Deutschland

04767-8214120
04767-8214121
knabbe@apolonia.de
www.apolonia-hus.de
Öffnungszeiten: Jeden Sonntag von 14 - 18 Uhr
bei Gruppen ab 10 Personen nach Vereinbarung
Mareike Kerouche

Ulrich & Buth - Konzert im Apolonia Hus

Plönjeshausen (eb). Zwei Stimmen, zwei Songwriter, viele Saiten und ein Programm, das ins Herz geht. So präsentieren sich Claus Ulrich und Ulli Buth am Freitag, 17. Mai, um 19 Uhr im Apolonia Hus.
Claus Ulrich wirkt zurückhaltend, fast schüchtern, wenn er die Bühne betritt. Der tiefgründige Mann mit einem Hauch schwarzen Humors mag es unauffällig, doch er bewegt mit seiner Stimme und trifft mit seinen Songs genau ins Herz seines Publikums.
Er ist in Ontario, Kanada, aufgewachsen, hat die weite Welt bereist und hat mehr als genügend Facetten des Lebens erfahren, um darüber zu schreiben. Nach Jahrzehnten als Bassist verschiedenster Orchester, Bands und Formationen hat er seine ganz persönlichen Erkenntnisse über die dunklen und hellen Seiten des Lebens in Songs gegossen und trägt diese mit ungewöhnlichen Gitarrenpickings und einer Stimme vor, die aufhorchen lässt.
Sein Debütalbum „You Don‘t Need To Speak At All“ erschien 2017, eine EP ist in Arbeit und wird 2019 in limitierter Auflage erscheinen.
Wenn Ulli Buth ans Mikrofon tritt, hängt das Publikum im Nu an ihren Lippen - mit ihren ehrlichen und direkten Songs über Liebe und Freundschaft, Fernweh und Heimweh, Sehnsucht, Hoffnung, Enttäuschungen, kurz: Über das Leben in all seinen Facetten trifft sie einen Nerv nach dem anderen.
Ihre Musik kann zerbrechlich sein wie hauchdünnes Glas, wenn sie sich nur mit einer gezupften Geige begleitet und ihr Fernweh besingt; wenn sie das 5-String-Banjo zupft und die Engel singen lässt; und im nächsten Moment haut sie gnadenlos in die Saiten ihrer Gitarre und geht mit einem Blues aus voller Kehle über Leichen.
Auch Ulli Buth ist weit gereist und ließ sich vor allem auf ihrer langen Reise durch die USA mit längeren Aufenthalten in Boston und Nashville musikalisch inspirieren. Ihre Musik kreist irgendwo um Americana, Pop und Folk, irgendwo zwischen Schwermut und Leichtigkeit und bleibt nicht zuletzt aufgrund ihrer berührenden Art zu singen im Gedächtnis.
2009 erschien ihre EP „Move On“, 2013 folgte mit „Coming Home“ ihr erstes Album in voller Länge.
Claus Ulrich und Ulli Buth treten seit Jahren immer wieder und gerne gemeinsam auf die Bühne und unterstützen sich gegenseitig bei ihren Songs, denen durch bestechenden Harmoniegesang und gefühlvolle solistische Begleitungen akustische Sahnehäubchen aufgesetzt werden, die den
Genuss ihrer Musik zu einem perfekten Ohrenschmaus werden lassen.


Mareike Kerouche

Unplugged - Stefan Klingauf im Apolonia Hus

Plönjeshausen (eb). Stefan Klingauf aka Steve.K bringt am Freitag, 5. April, Rock-Pop-Oldies unplugged ins Apolonia Hus.
„Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Titel aus längst vergangenen Zeiten mit Musik von heute zu mischen. Titel die bekannt sind, aber schon lange nicht mehr von den Medien gespielt werden, treffen bei mir auf Ohrwürmer und ‚Gassenhauer‘ von heute. So entsteht ein bunter Mix von einst bis jetzt.
Neben ruhigen und gefühlvollen Titeln steht das Thema Party stets im Fokus. Hierbei lässt sich eine eigene Interpretation nicht ganz verleugnen. Ich verzichte ganz bewusst auf Drumcomputer, Loopmaschinen und ähnliches.
Der direkte Kontakt zum Publikum ist mir sehr wichtig. Daher gleicht auch kein Abend dem anderen. Spontanität auf und abseits der Bühne, bestimmt mein Leben. Ich stehe für ehrliche - handgemachte Musik. Immer zu 100 Prozent live. Also etwas für jeden Geschmack und alle Generationen“, beschreibt Stefan Klingauf selbst seine Musik und macht Lust ihn am 5. April live im Aplonia Hus in Plönjeshausen zu erleben.


Mareike Kerouche

Erfahrene Musiker sorgten für Kurzweil - Margins of April setzen Konzertreihe im Apolonia Hus fort

Bilder
Daniela Bruns und Daniel Protz mit dem Special Guest „Der Matthes“. Foto: mh

Daniela Bruns und Daniel Protz mit dem Special Guest „Der Matthes“. Foto: mh

Plönjeshausen. In dem erfolgreichen Gastronomiebetrieb im Apolonia Hus Hofcafé etabliert sich im beschaulichen Plönjeshausen allmählich ein kleiner feiner Raum für kulturelle Veranstaltungen. Kürzlich lud Betreiberin Marianne Knabbe zum zweiten Konzert ihrer neuen Konzertreihe in den Wintermonaten. Das Hamburger Duo Margins Of April begeisterte mit einem bunten Mix aus eigenen und gecoverten Folk- sowie modernen Countrysongs. Mit dem Percussionisten „Der Matthes“ begleitete ein Special Guest die Hamburger Musiker.
Neben dem Betrieb des Hofcafés in der Plönjeshausener Mühle vermietet die Familie Knabbe ein Ferienhaus an der Bever. Die Gäste schätzen das geräumige, frei stehende und ruhige Domizil. Unter ihnen im vergangenen Jahr eine Hamburger Cover-Band Namens The Age of Aquarius, welche die Herberge zum Proben nutzte. Der Rest ist Geschichte. Schnell sprach sich unter Hamburgs Musikern herum, dass es in Plönjeshausen den idealen ruhigen Ort zum lauthals proben und gleichzeitig zum Konzertieren gibt.
Schnell waren Kontakte zwischen verschiedensten Musikern und der Plönjeshausener Mühle hergestellt. So viele sind es inzwischen, dass Marianne Knabbe eine Konzertreihe daraus macht. „Wir dürfen heute auf drei Vollblutmusiker mit viel Spielfreunde gespannt sein“, kündigte sie das Duo mit ihrem Gast an.
Margins Of April sind eine Ausgründung aus der Country-Band Leisure Time und spielen in dieser Form erst seit November 2018 zusammen. Auf Gitarre, Mandoline und Akkordeon präsentierten die erfahrenen Musiker den rund 40 Besuchern in Plönjeshausen 28 vielfältige und moderne Songs, davon neun aus der eigenen Feder. Den Auftakt machte das fetzig vorgetragene und beschwingte Cover „Photosynthesis“ von Frank Turner.
Mit „Superheroes“ folgte gleich das erste eigene Stück des Abends. Der, an die Dixie Chics oder Amy McDonald erinnernde Stilmix aus Folk und der modernen Musikrichtung Americana überzeugte.
Für gute Laune, wippende Füße und etwas Saloon-Stimmung sorgte das Cover „Plenty Far to Fall“ aus der Serie Nashville. Kraftvoll vom „Matthes“ begleitet, ging der Song ordentlich „nach vorne“, ins Herz des Plönjeshausener Publikums.
Mit dem anspruchsvollen zweistimmigen „Heart Full Of Hope“ von den Young Chinese Dogs ging es in die erste Pause.
Sichtbare Spielfreude der Musiker und mitreißende Stimmung des Publikums trugen durch den Abend. Im zweiten Set gab es mit „Stupid Girl“ als Bonbon ein bisher nie vor Publikum aufgeführtes eigenes, fetziges Stück mit Hit-Potenzial.
Selten erlebt man ein Konzert, bei dem man kaum ein Lied kennt und dennoch von fast jedem Song mitgerissen wird. So ging es vielen, so mancher Fuß wippte und manche Hand trommelte auf dem Tisch mit.
Zwei Stücke durften an dem Abend nicht fehlen, die dem Duo besonders am Herzen liegen. Mit „A Change“ aus der Feder von Sängerin Daniela Bruns fing alles an: „Als ich den Song geschrieben hatte, fehlte mir dazu noch eine Begleitung. Ich fragte meinen Bandkollegen Daniel von Leisure Time und daraus ist dann dieses wunderbare Duo entstanden, in dem wir endlich unseren ganz eigenen Mix aus Country und Folk umsetzen können“.
Das zweite Stück, „Let Me Sing“ schrieb Gitarrist Daniel Protz schon vor rund zehn Jahren. „Erst in der Form, wie wir es nun mit Margins Of April zusammen interpretieren, ist es für mich perfekt. Genau so hatte es immer klingen sollen“.
Mit insgesamt drei Sets zu je acht Songs, sowie drei Zugaben bot das Programm fast drei Stunden glänzende Unterhaltung. Wer „Margins Of April“ selbst live erleben möchte, kann sich auf deren Homepage www. margins-of-april.de über aktuelle Termine informieren.
Im Apolonia Hus Hofcafé finden in diesem Jahr noch bis zum 17. Mai alle vier bis sechs Wochen in loser Folge freitags Konzerte statt. Nach einer Sommerpause soll es dann im Herbst weitergehen.


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Age of Aquarius, Margins of April, Klina
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